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Als Neurofibromatosen wird eine Gruppe von Erbkrankheiten bezeichnet, die Neurofibrome (Nerventumore) verursachen und üblicherweise autosomal-dominant (über Chromosomen, die nicht das Geschlecht bestimmen) vererbt werden. Auch wenn bis zu acht unterschiedliche Arten der Neurofibrose unterschieden werden, 1 kommt vor allem zwei Krankheitsbildern klinische Bedeutung zu: - Neurofibromatose Typ 1 (NF1) (Morbus Recklinghausen)
- Neurofibromatose Typ 2 (NF2)
Einzelnachweis[1] [Buselmaier W., e.a.: Humangenetik, Springer, 2006, S.183, ISBN 3540326774, http://books.google.de/books?id=mYeFjLTQapkC&pg=PA183&dq=%22Neurofibromatose+Typ+4%22 hier online] |
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Quelle: http://de.wikipedia.org/Neurofibromatose
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Literatur zum Thema:
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Erbkrankheit: Katzenschrei-Syndrom, Progerie, Hämophilie, Phenylketonurie, Albinismus, Monilethrix, Zystenniere, ... Maligne Hyperthermie, Neurofibromatose Typ 1 |
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Maxillofaziale und Orale Neurofibromatose Typ 1: Klinische, radiologische, morphologische und immunhistochemische Untersuchungen als Grundlage der regionalen Tumor- und Wiederherstellungschirurgie |
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Neurofibromatose Typ 1: Die Rolle der bildgebenden Diagnostik |
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