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"Unmittelbar nach der Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA für die Verwendung des Impfstoffs von Biontech/Pfizer für 5- bis 11-Jährige jener durch das Nationale Impfgremium startet Salzburg. Nicht nur mit der Impfung selber, sondern auch mit umfassenden Informationen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 26. November 2021

Wien/Innsbruck (OTS) - 4. Lockdown - Expert*innen der Kinder- und Jugendpsychiatrie einig: Schulen müssen in Hinblick auf die psychische Gesundheit der Kinder offen bleiben

Die psychische Gesundheit unserer Kinder ist durch die Pandemie deutlich beeinträchtigt – das haben die Studien an Kindern und Jugendlichen eindeutig belegt.

Die Tiroler COVID-19 Kinderstudie (Sevecke et al., 2020) hat in den letzten eineinhalb Jahren eine deutlich verminderte Lebensqualität sowie erhöhte Trauma- und Angstlevels bei 3- bis 12-jährigen Kindern gezeigt. Der Verlust an Lebensqualität ist vor allem auf die fehlenden sozialen Kontakte zurückzuführen. Die Angst- und Traumasymptome haben sich – nach einer kurzen Verschnaufpause im Sommer – seit März 2020 verdrei- bis vierfacht: Wiesen im März 2020 noch 6% der Kinder Symptome im klinischen Bereich auf, waren es bei der letzten Erhebung im Sommer 2021 bereits 23%.

Für österreichische Jugendliche und Auszubildende liegen durch die Untersuchung von Pieh und Kolleg*innen (2021) ähnliche Ergebnisse vor: 55% wiesen klinisch relevante depressive Symptome auf, 47% Angstsymptome, 23% Schlaflosigkeit und 64% Essstörungssymptome. Die Prävalenz von Suizidgedanken lag bei 37% (9% fast jeden Tag, 7% an mehr als der Hälfte der Tage pro Woche). Ein Semester nach Wiedereröffnung der Schulen und Zurückfahren der Eindämmungsmaßnahmen im Juni 2021 zeigte sich eine Verbesserung der psychischen Gesundheit der Jugendlichen (Humer et al., 2021).

Die ÖGKJP weist eindeutig darauf hin, dass man aus den bisherigen Fehlern gelernt haben sollte. Eine erneute Schulschließung würde aus Expert*innensicht mit Sicherheit die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen weiter gefährden und die Gefahr mit sich bringen, dass bei denjenigen, die momentan emotional belastet, aber noch nicht klinisch gefährdet sind, ebenfalls Symptome einer psychischen Erkrankung entstehen werden.

Denn mittlerweile ist klar, dass es durch die Schließung ...
Quelle: OTS0144, 25. Nov. 2021, 13:03

Österreichische Gesundheitskasse und Stadt Wien erfreut über Ausbau von kindermedizinischer Versorgung

Wien (OTS) - Dr. Sevinc Yildirim ist Kinderärztin aus vollem Herzen: „Als Mutter weiß ich, die Sorge um mein Kind ist immer dringlich.“ Um den vielfältigen Herausforderungen der Kinder- und Jugendmedizin gerecht zu werden, hat sie sich entschlossen, gemeinsam mit 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Kinderambulatorium Margareten zu eröffnen. Das neue Zentrum steht sieben Tage die Woche – auch an Tagesrandzeiten und Feiertragen - für seine Patientinnen und Patienten und deren Eltern zur Verfügung. Das Kinderambulatorium Margareten bietet ein breites Leistungsspektrum: Neben Kinder- und Jugendheilkunde werden auch Kinderkrankenpflege, Diätologie, Physiotherapie, Logopädie und Sozialarbeit angeboten.

Maßnahmen zur Stärkung der kinderärztlichen Versorgung

Gesundheitsstadtrat Peter Hacker erklärt anlässlich der offiziellen Eröffnung: „Wir haben uns als Wiener Stadtregierung vorgenommen, den Ausbau des Bereichs der Kindergesundheit zu ermöglichen. Ich freue mich und danke daher Dr. Yildirim, dass sie das gut erreichbare und niederschwellig Kindergesundheitszentrum gegründet hat.“ Er verweist auf die gute Zusammenarbeit mit der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Auch seitens der ÖGK freut man sich über die Neugründung: „Die medizinische Versorgung ist für die ÖGK nicht nur eine der Hauptaufgaben, sondern auch ein besonderes Anliegen. Daher wird auf den Schwerpunkt Stärkung der Kinder- und Jugendheilkunde ein spezielles Augengemerkt gelegt,“ so Ing. Martin Heimhilcher und Mario Ferrari, Vorsitzende des Landesstellenausschusses der ÖGK in Wien unisono. „Die Eröffnung des Kinderambulatoriums in Margareten bedeutet eine weitere Verbesserung der medizinischen und pflegerischen Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Wien. Es freut mich außerordentlich, dass Eltern und Kinder nun ein engagiertes, multiprofessionelles Team vor Ort wissen. Wir werden ...
Quelle: OTS0122, 23. Nov. 2021, 12:31

Die Österreichische Gesundheitskasse ist auch während des aktuellen Lockdowns für ihre Versicherten da – unter Einhaltung maximaler Schutzmaßnahmen
Wien (OTS) - Die vierte Welle hat Österreich mit voller Wucht getroffen. Um die rasch fortschreitenden Ansteckungen zu stoppen, wird das öffentliche Leben erneut heruntergefahren. Die Österreichische Gesundheitskasse nimmt weiterhin ihre Verantwortung gegenüber Versicherten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Vertragspartnerinnen und Vertragspartnern wahr. Der Betrieb wird so weit wie möglich - unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen – aufrechterhalten und Maßnahmen zur Bewältigung der Pandemie unterstützt.

Kundenservicestellen bleiben offen
Die Kundenservicestellen der Österreichischen Gesundheitskasse bleiben geöffnet, allerdings unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen. Die Anliegen der Kundinnen und Kunden werden nach Dringlichkeit behandelt, eine telefonische Voranmeldung ist notwendig. Für einfachere Angelegenheiten, wie die Abgabe von Anträgen, stehen Expressschalter vor den Kundenservicestellen zur Verfügung. Zum eigenen Schutz und dem der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird Versicherten empfohlen, die Anliegen telefonisch, per E-Mail oder via meineSV.at zu erledigen.

Die Gesundheitseinrichtungen der ÖGK spielen eine zentrale Rolle in der Gesundheitsversorgung in Österreich. Das hat sich gerade im Zuge der Corona-Pandemie gezeigt. Hanusch-Krankenhaus oder Gesundheitszentren bleiben geöffnet, Zahngesundheitszentren stehen für akute Behandlungen bereit. Für alle Bereiche der Gesundheitseinrichtungen sind telefonische Terminvereinbarungen dringend erforderlich.

Unbürokratische Maßnahmen gesetzt
Die Österreichische Gesundheitskasse hat bereits zu Beginn der Pandemie zahlreiche, unbürokratische Maßnahmen beschlossen, die auch weiterhin gelten:

Eine Krankmeldung via Telefon oder Videokonsultation ist bis 28. Februar 2022 möglich.
Telemedizinische Krankenbehandlungen: Telemedizinische und telefonische Behandlungen bzw. ...
Quelle: OTS0143, 19. Nov. 2021, 13:05

"Umfangreiches Impfangebot mit und ohne Terminvereinbarung nutzen – auch am Sonntag geöffnet!

Ein umfangreiches Impfangebot wird mit zusätzlich geöffneten Impfstraßen, dem städtischen Impfbus sowie teilnehmenden Hausarzt-Ordinationen und Impfaktionen in Spitälern in der Landeshauptstadt ermöglicht. Die Stadt Linz erweitert erneut am kommenden Wochenende ihre Impfkapazitäten, so sind weiterhin Covid-19-Schutzimpfungen im städtischen Impfbus (ohne Terminvereinbarung) sowie in den Impfstraßen im Volkshaus Neue Heimat (mit und ohne Terminvereinbarung), im Alten Rathaus (ohne Terminvereinbarung) sowie im Volkshaus Dornach-Auhof (ohne Terminvereinbarung) möglich. Darüber hinaus wird bei gezielten Pop-Up-Impfaktionen in Betrieben und Bildungseinrichtungen gegen Covid-19 geimpft.

Die städtischen Impfstraßen sind für die gesamten Bevölkerung für eine kostenlose Covid-19-Schutzimpfung ohne Terminvereinbarung zu folgenden Öffnungszeiten in Betrieb:

Altes Rathaus (Hauptplatz 1, 4041 Linz)
Montag bis Freitag von 9.30 bis 14.30 Uhr und von 15 bis 17.30 Uhr
Samstag: 9.30 bis 14.30 Uhr und von 15 bis 17 Uhr
Sonntag: 9.30 bis 17 Uhr
Volkshaus Neue Heimat (Vogelfängerplatz 4, 4030 Linz),
Mittwoch und Donnerstag von 8 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 17.30 Uhr
Freitag: 8 bis 12 Uhr sowie 13 bis 17.30 Uhr
Sonntag: 9 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 16 Uhr
Hinweis: Im Volkshaus Neue Heimat sind Impfungen auch weiterhin unter Terminvereinbarung möglich.
Volkshaus Dornach-Auhof (Niedermayrweg 7, 4040 Linz)
Dienstag bis Sonntag von 9 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 18.11.2021

Mit der heute, Donnerstag, den 18. November kundgemachten Wiener Maßnahmen-Begleitverordnung gelten ab morgen, 19. November in Wien ergänzend zu den bereits geltenden Corona-Regeln folgende Vorschriften:

Ausweitung der FFP2-Maskenpflicht

-> Gastronomie: Das Personal muss künftig durchgängig FFP2-Maske tragen. Die Gäste tragen eine FFP2-Maske beim Betreten des Lokals, am Weg zum Tisch und beim Verlassen des Tisches.
->Handel: Das gesamte Personal trägt FFP2-Maske. Die FFP2-Maskenpflicht für die Kund*innen bleibt unverändert bestehen.
-> Körpernahe Dienstleistungen: Sowohl die körpernahen Dienstleister*innen als auch die Kund*innen tragen FFP2-Maske.
-> Innenräume: Die FFP2-Maskenpflicht wird darüber hinaus auf alle Innenräume ausgeweitet, die nicht Privatbereiche sind. Das bedeutet insbesondere am Arbeitsplatz, wo enger Kontakt zu anderen Personen (nicht nur zu Kund*innen, sondern auch zwischen Arbeitskolleg*innen) besteht. Das gilt insbesondere für jene Bereiche, in denen es keine baulichen Schutzmaßnahmen gibt.

2G+: Geimpft, Genesen und ein gültiger PCR-Test

Bei Zusammenkünften von mehr als 25 Personen - unabhängig davon, ob diese indoor oder outdoor stattfinden – und in der Nachtgastronomie gilt für die Teilnehmer*innen/Kund*innen künftig 2G+. Das bedeutet, dass sie ein gültiges Genesungs- oder Impfzertifikat und zusätzlich einen negativen PCR-Testbefund, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorweisen müssen.

Ninja-Pass und Zutrittsregelungen für Kinder und Jugendliche

-> Die Testpflicht ab 6 Jahre bleibt bestehen.
-> Für Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren gilt 3G mit erweiterten Testgültigkeiten: 48 Stunden beim Antigen-Schnelltest und 72 Stunden beim PCR-Test. In dieser Altersgruppe gilt auch ein vollständig ausgefüllter Ninja-Pass als Eintrittsberechtigung bis zum jeweiligen Ende der Woche.
-> Für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren gilt der Ninja-Pass nicht als Eintrittstest. In Wien gilt für sie 2,5G und jeder Schultest einzeln für sich. ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 18.11.2021

Die telefonische Krankmeldung wird einmal mehr verlängert. Das hat der Verwaltungsrat der Österreichischen Gesundheitskasse beschlossen.
Die hohe Zahl an Corona-Infektionen bedeutet ein Risiko für Versicherte sowie Vertragspartner und Vertragspartnerinnen. Um das Ansteckungsrisiko für alle möglichst gering zu halten, verlängert die ÖGK die telefonische Krankmeldung vorläufig bis Ende Februar. Ursprünglich war diese Maßnahme mit Ende des Jahres befristet.
Quelle: ÖGK-Presseaussendung vom 17. November 2021

Initiative von "wir sind diabetes" – Dachverband der Diabetes-Selbsthilfe Österreich anlässlich von 100 Jahre Insulintherapie

Wien (OTS/Wien) - Im Vorfeld des Weltdiabetestags am 14. November haben "wir sind diabetes", die Dachorganisation der Diabetes Selbsthilfe Österreich, und der Wiener Gesundheitsfond zu einer Festgala in den Wappensaal des Wiener Rathauses geladen. Anlass war die offizielle Eröffnung des ersten, virtuellen Diabetes Museums Österreichs, das – 100 Jahre nach den berühmten Experimenten von Banting und Best, mit denen die Ära der Insulintherapie eingeleitet wurde – vor kurzem online gegangen ist.

Dr. Mireille Ngosso, Ärztin und Abgeordnete zum Wiener Landtag, betonte in ihrer Rede die Bedeutung der Initiative: "Diabetes ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit! Mehr als 130.000 Wienerinnen und Wiener sind daran erkrankt und es werden in den nächsten Jahren mehr. Das Diabetes Museum ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Information und Bewusstseinsbildung und zeigt auf lustvolle Weise, wie sehr sich die Versorgung und die Angebote beim Diabetes verbessert haben."

Einen Überblick über die enormen Fortschritte, die in 100 Jahren Diabetestherapie gemacht wurden, gab Univ.-Prof. Dr. Guntram Schernthaner, einer der renommiertesten Diabetologen des Landes und Ehrenkurator des Diabetes Museums. Weiterer Festredner war Dr. Peter Kurtzhals, langjähriger Chef der Entwicklungsabteilung des dänischen Pharmaunternehmens Novo Nordisk, das seit 1923 Insulin produziert und heute rund die Hälfte des weltweiten Insulinbedarfs abdeckt. Er sagt: "Meiner Meinung nach ist die Insulintherapie ein gutes Beispiel dafür, was gelingen kann, wenn akademische Wissenschaft auf industrielle Biotechnologie trifft. Und natürlich kann das immer wieder gelingen."

Univ.-Prof. Dr. Harald Sourij überbrachte die Grüße der Österreichischen Diabetes Gesellschaft, die den Zusammenschluss der Patient:innen-Organisationen zu „wir sind diabetes“ von Anfang an unterstützt hat. ...
Quelle: OTS0032, 16. Nov. 2021, 08:48

Ab Samstag: Drittimpfungen in Wien für alle nach 4 Monaten möglich

Tempo ist jetzt der Schlüssel, um das Infektionsgeschehen in Wien zu stabilisieren und den Trend zu brechen. Die Zahl der COVID-Schutzimpfungen in Wien steigen in den letzten Wochen deutlich. Die Zahl der steigenden Erstimpfungen sind ein wichtiger Beitrag, um die Virenlast in der Stadt schrittweise zu senken und eine weitere Welle zu verhindern. Die Drittimpfungen sind jetzt der zentrale Baustein, um schwere Erkrankungen und eine Überlastung der Spitäler in dieser Welle zu verhindern. Zu diesem Schritt gab es – in Übereinstimmung der Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums – eine eindeutige Abstimmung im medizinischen Krisenstab der Stadt Wien.

Darum ist es in Wien ab Samstag, den 13.11.2021, möglich, – unabhängig vom Impfstoff – bereits 4 Monate nach der Zweitimpfung die dritte Impfung zu erhalten. Es gibt in Wien künftig also zwei Gruppen:

Erstimpfung mit Johnson&Johnson: Impfung plus 28 Tage
Alle anderen: Zweitimpfung plus 4 Monate

Ab Samstag: Start der Anmeldung für die COVID-Schutzimpfung für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren. Impfstart bereits am kommenden Montag im ACV [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 12.11.2021

Die heutige Ankündigung von Bundesminister Mückstein, eine Impfpflicht für Gesundheitsberufe zu verordnen, stößt beim Präsidium der ÖÄK auf Zustimmung.

Wien (OTS) - „Das ist ein richtiger Schritt“, kommentierte Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer die Ankündigung von Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, eine Impfpflicht für Gesundheitsberufe verordnen zu wollen. „Gerade im Gesundheitsbereich sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oft in direktem Kontakt mit Menschen mit einem geschwächtem Immunsystem. Diese Menschen haben natürlich ein Recht darauf, bestmöglich vor Infektionen geschützt zu werden.“ Insofern sei die Impfpflicht in diesem Bereich gerechtfertigt. „Wir sind natürlich generell dafür, dass sich viele Menschen wie möglich impfen lassen. Nur mit einer hohen Durchimpfungsrate kommen wir aus dieser Pandemie heraus“, so der ÖÄK-Präsident.

ÖÄK-Vizepräsident Johannes Steinhart, Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte, kann die Einführung einer Impfpflicht für Gesundheitsberufe nachvollziehen. „Das ist aber nur sinnvoll, wenn hier alle Anlaufstellen des Gesundheitssystems einbezogen werden. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte waren mit ihren Maßnahmen zur Ordinationssicherung ohnehin seit jeher im Pandemieverlauf ein sicherer Hafen“, sagte Steinhart: „Wir brauchen jetzt eine Erweiterung auf Berufsgruppen, die ebenfalls eine hohe Anzahl von Sozialkontakten haben, wie etwa Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, aber auch die Apothekerinnen und Apotheker.“

„Es ist grundsätzlich zu begrüßen, aber viel zu spät, dass für die Gesundheitsberufe nun eine Impfpflicht verordnet wird. Endlich ist Minister Mückstein aufgewacht! Aber wie kommen die ohnehin schon lange geimpften Ärztinnen und Ärzte dazu, auch weiterhin ungeimpfte Impfverweigerer in den Spitälern tagtäglich – unter schwerstem Einsatz - wegen selbstverschuldeter Corona-Erkrankungen behandeln zu müssen?“, fragt sich Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte. ...
Quelle: OTS0172, 12. Nov. 2021, 17:00

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