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Zitat: meinbezirk.at 13. Juni 2019, 12:56 Uhr

"Freie Berufe sind speziell am Land gefragt. Egal ob Ärzte, Notare oder Ziviltechniker, eine wohnortnahe Versorgung bietet der lokalen Wirtschaft nicht nur eine Chance, auch für potentielle Einwohner wird eine Gemeinde dadurch attraktiver. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 13. Juni 2019, 12:56 Uhr

"Zweiter österreichweiter pädiatrischer Hospiz- und Palliativkongress in Salzburg

(LK) Mit der Diagnose einer schweren Krankheit ist nichts mehr, wie es einmal war – nicht für den Erkrankten selber, auch nicht für seine Angehörigen und das persönliche Umfeld. Gerade, wenn es Kinder und junge Menschen betrifft, stellt es für alle Beteiligten eine absolute Ausnahmesituation und Herausforderung dar. Genau da setzt die Palliativ- und Hospizbetreuung an. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 13. Juni 2019

Zitat: kurier.at 11.06.2019

"Mit Gebeten und Gesprächen sollen Schwule heterosexuell gemacht werden. Damit könnte bald Schluss sein. [...]"

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Quelle: kurier.at 11.06.2019

Zitat: meinbezirk.at 11. Juni 2019, 09:01 Uhr

"HALL. Vergangenen Dienstag den 4. Juni fand im Landeskrankenhaus Hall der Tag der Selbsthilfe, im Haus 10 statt. Die Selbsthilfe Tirol ist der Dachverband der Tiroler Selbsthilfevereine und -gruppen im Gesundheits- und Sozialbereich. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 11. Juni 2019, 09:01 Uhr

Zitat: kathpress.at 03.06.2019

"[...] Wien, 03.06.2019 (KAP) Eine interdisziplinäre Fachtagung über Sexualität und Sexualverbrechen, bei der auch der kirchliche Missbrauch zur Sprache kommt, findet demnächst in Wien statt [...]"

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Quelle: kathpress.at 03.06.2019

"Die 72. Weltgesundheitsversammlung (World Health Assembly, WHA) hat am 25.05.2019 die 11. Revision der ICD verabschiedet. Sie ist das Ergebnis 12-jähriger internationaler Entwicklungsarbeit von 96 Mitgliedsstaaten, an der auch das DIMDI intensiv beteiligt war [...]"

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Quelle: DIMDI Aktuell | ICD-11 von der WHA verabschiedet 27.5.2019

Das Bewusstsein für chronischen Stress am Arbeitsplatz werde dadurch erhöht. „Um Burnouts zu vermeiden, müssen Spitalsärzte endlich entlastet werden“, fordert der ÖÄK-Vizepräsident.

Wien (OTS) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Burnout als „Berufsphänomen“ in die neue Klassifikationsliste mit dem Namen ICD-11 inkludiert, die im Jänner 2022 in Kraft tritt. Burnout wird künftig als Syndrom aufgrund von "chronischem Stress am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich verarbeitet wird" definiert. Dabei sehen die Gesundheitsexperten drei Dimensionen: ein Gefühl von Erschöpfung, eine zunehmende geistige Distanz oder negative Haltung zum eigenen Job sowie verringertes berufliches Leistungsvermögen.

Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie der angestellten Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer, begrüßt diese Entscheidung: „Durch die genauere Definition erhöht sich das Bewusstsein für gesundheitliche Auswirkungen von Stress am Arbeitsplatz“, sagt er. Das beträfe nicht nur Patienten, sondern auch Spitalsärzte, die in ihrer verantwortungsvollen Arbeit Burnout-gefährdet seien.

Das erfordere einen dringenden Handlungsbedarf: „Spitalsärzte müssen entlastet werden, damit sie nicht ihre Gesundheit aufs Spiel setzen“, fordert Mayer und erinnert an das Genfer Gelöbnis. In diesem wurde vor dem Hintergrund der steigenden Arbeitsbelastung festgehalten, dass Ärztinnen und Ärzte auf ihre eigene Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu achten haben. „Zeitdruck, Arbeitszeitverdichtung aufgrund von zunehmender Personalknappheit, überfüllte Ambulanzen und der hohe administrative Aufwand belasten nach wie vor den Klinikalltag. Ärztinnen und Ärzte sind daher gefährdet, an einem Burnout zu erkranken“, sagt der ÖÄK-Vizepräsident.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Ärztekammer
Mag. Sophie Niedenzu, MSc
Öffentlichkeitsarbeit
01/51406/3316
s.niedenzu@aerztekammer.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER ...
Quelle: OTS0036, 3. Juni 2019, 09:43

[...] Die Inbetriebnahme im Floridsdorfer Krankenhaus verläuft plangemäß. Nach den medizinischen Probebetrieben und den hygienischen Endreinigungen siedeln bis inklusive 24. Juni etappenweise drei Spitäler sowie einzelne Abteilungen ins neue Krankenhaus. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 03. Juni 2019

Politik muss sich ernsthaft mit Herausforderungen befassen – Szekeres: „Ärzteschaft bei Eintritt von Umwelt- und Klimakatastrophen im Besonderen gefordert“

Wien (OTS) - Arnold Schwarzenegger lädt heute Dienstag, den 28. Mai 2019 zum dritten Mal zur Klimakonferenz „R20 Austrian World Summit“ in die Wiener Hofburg, wo auch Klimaaktivistin Greta Thunberg erwartet wird. Die Wiener Ärztekammer unterstützt dabei die Forderungen derartiger Initiativen, wie es auch „Fridays for Future“ ist. Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres sieht es als „unabdingbar, sich unverzüglich den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen hinsichtlich des Klimaschutzes zu stellen und entsprechend gegenzusteuern“. ****

„Die Auswirkungen der Klimakrise mit ihren direkten und indirekten Zukunftsfolgen wie Artensterben, unfaire Nutzung allgemeiner Ressourcen, Flucht und Migration vor Umweltverschmutzung sowie Zerstörung des Lebensraums sind auch im Gesundheitsbereich bereits deutlich spürbar“, so Szekeres.

„Wir verzeichnen in Österreich bereits mehr Hitze- als Verkehrstote, und Krankheitserreger, die es zuvor bei uns nicht gab, breiten sich in Mitteleuropa aus“, ergänzt der Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien, Piero Lercher. „Die globalen Auswirkungen auf den Gesundheitssektor sind ungleich drastischer, da durch die Erderwärmung die Häufigkeit von Dürren, Flutkatastrophen und Wasserknappheit steigt.“

„Ärztinnen und Ärzte genießen in der Gesellschaft ein hohes Ansehen, da sie Verantwortung für das Wohl der Mitglieder unserer Gesellschaft übernehmen“, erklärt Szekeres. „Da die Klimakrise eine große gesundheitliche Herausforderung bedeutet, ist es wichtig, dass Ärztinnen und Ärzte in dieser Frage gehört werden.“

„Österreich ist auch betroffen“

„Faktum ist, dass bei Eintritt von Umwelt- und Klimakatastrophen Ärztinnen und Ärzte im Besonderen gefordert sind – man muss sich hier auf ein medizinisches Krisen- und Gesundheitsmanagement verlassen können“, meint Szekeres und verwiest darauf, dass dieses Problem „auch Österreich betrifft“. ...
Quelle: OTS0108, 28. Mai 2019, 11:52

"Die Broschüre 'Pränatal-Diagnostik – gut informiert entscheiden' des Wiener Programms für Frauengesundheit hat großen Anklang gefunden. Auch über die Grenzen Wiens hinaus wurde Interesse bekundet. So wurde mit dem Frauengesundheitszentrum Kärnten eine Kooperation eingegangen. Die Broschüre wurde für das Land Kärnten übernommen und im Gegenzug vom FGZ-Kärnten ins Türkische übersetzt.

Die Broschüre fordert schwangere Frauen und werdende Eltern auf, sich mit dem Thema Pränatal-Diagnostik bereits frühzeitig zu beschäftigen. Denn mit der Entscheidung für diese Untersuchungen muss sich die Frau/das Paar damit auseinandersetzen, wie im Falle eines auffälligen Befundes umzugehen ist. Das ist eine schwerwiegende, individuelle Entscheidung, für die es Information und Beratung braucht.
Was bedeutet ein auffälliger Befund, wie soll man mit einer solchen Information umgehen und muss man auf der Stelle Entscheidungen treffen? Diese Fragen werden in der leicht lesbaren Broschüre aufgegriffen. Sie informiert darüber, was Pränatal-Diagnostik bedeutet und welche Möglichkeiten es gibt. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 42 des Wiener Programms für Frauengesundheit 29. Mai 2019

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