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4344 News gefunden


Zitat: oe1.orf.at

»Die Anorexie ist die gefährlichste Essstörung. Nach Schätzungen versterben bis zu 10 Prozent der Betroffenen. [...]«

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: oe1.orf.at am 20.06.2024

Wien (OTS) - Patientinnen mit Schwangerschaftsdiabetes zeigen unterschiedliche Krankheitsverläufe und benötigen daher individuell auf sie zugeschnittene Behandlungsmaßnahmen. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der MedUni Wien hat nun drei Subgruppen der Erkrankung mit unterschiedlichem Therapiebedarf ermittelt. Die aktuell im angesehenen Fachjournal „Diabetologia“ publizierten Studienergebnisse können das Verständnis von Schwangerschaftsdiabetes verbessern und die Entwicklung personalisierter Therapiekonzepte entscheidend vorantreiben.

Im Rahmen der Studie analysierten Wissenschafter:innen der MedUni Wien in Zusammenarbeit mit Kolleg:innen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Consiglio Nazionale delle Ricerche Padua bestimmte Daten von 2682 Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes (GDM), welche zwischen 2015 und 2022 an der MedUni Wien und der Charité routinemäßig erhoben worden waren. Mithilfe von Clusteranalysen, einer Methode des maschinellen Lernens, wurden die Patientinnen basierend auf Routineparametern wie Alter, Body-Mass-Index (BMI) vor der Schwangerschaft sowie Blutzuckerwerten aus einem Glukosetoleranztest (OGTT) in verschiedene Gruppen eingeteilt. „Daraus ließen sich ganz klar drei Cluster mit unterschiedlichem Therapiebedarf ableiten“, berichtet Studienleiter Christian Göbl (Universitätsklinik für Frauenheilkunde, MedUni Wien). „Darüber hinaus haben wir gesehen, dass auch verschiedene Schwangerschaftskomplikationen in den einzelnen Untergruppen unterschiedlich gehäuft auftreten.“

Routinedaten für individualisierte Therapieentscheidung

Der erste Subtyp umfasst Frauen mit den höchsten Blutzuckerwerten, einer hohen Adipositasprävalenz und dem höchsten Bedarf an blutzuckersenkenden Medikamenten. Die zweite Untergruppe besteht aus Frauen mit mittlerem BMI und erhöhten Nüchternblutzuckerwerten. Frauen mit normalem BMI, aber erhöhten Blutzuckerwerten nach der OGTT wurden im dritten Subtyp zusammengefasst. „Die Patientinnen ...
Quelle: OTS0036 am 19.06.2024 09:15 Uhr

Zitat: kleinezeitung.at 17. Juni 2024, 6:00 Uhr

»[...] Nach ihrem Studium in Wien kehrte die Ärztin nach Kärnten zurück und ist hier für ein besonderes Pilotprojekt der Bergrettung verantwortlich [...]«

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Quelle: kleinezeitung.at am 17.06.2024 06:00 Uhr

Zitat: derstandard.at

»Gesundheitsstadtrat Hacker will künftig verhindern, dass Ärzte nur wenige Stunden im öffentlichen Spital und den Rest in der Privatordination arbeiten [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at am 16.06.2024 11:26 Uhr

»HPV-Infektionen zählen zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen weltweit. Fast 80 Prozent der Menschen stecken sich irgendwann in ihrem Leben an. Mit der Impfung lassen sich in Österreich pro Jahr bis zu 180 Todesfälle verhindern. Mit 1. Juli wird das kostenlose Impfangebot in Wien ausgeweitet. [...]«

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Quelle: Die Rathauskorrespondenz mit dem Wichtigsten vom 14. Juni, MEIN WIEN heute, noreply-meinwienheute@newsletter.wien.gv.at am 14.06.2024

»[...] Neben der Einführung von ärztlichen Erstversorgern und unterstützenden Tele-Notärzten für Sanitäter bringt das Pilotprojekt Medmobil 1450 - Steiermark eine Nachtversorgung im niedergelassenen Bereich. Ein Online-Lotse schafft bessere Übersicht. [...]«

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark, kommunikation@stmk.gv.at am 14.06.2024

Zitat: www.diepresse.com

»Im Megawahljahr 2024, nach der Gesundheitsreform und während der Umsetzung im Zielsteuerungsprozess, drehte sich beim AHF alles um das Motto „Vertrauen“. [...]«

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Quelle: www.diepresse.com am 13.06.2024 10:00 Uhr

»[...] Frauen mit Krankheitsbildern wie zum Beispiel Endometriose, prämenstruellem Syndrom (PMS) oder polyzystischesm Ovarialsyndrom (PCOS) stoßen auf Probleme in vielerlei Hinsicht. Das Fehlen einer zentralen Anlaufstelle führt oftmals zu Mehrfachuntersuchungen, teilweise langen Diagnosedauern und mitunter zur Verzögerung einer adäquaten Therapie.
Vor diesem Hintergrund soll die Initiative eines multidisziplinären Frauengesundheitszentrums gestartet werden. [...]«

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Quelle: Rathauskorrespondenz Wien am 12.06.2024

»Wer mit der Einnahme von Antidepressiva aufhört, sollte das in ärztlicher Betreuung tun. Etwa 15 Prozent der Betroffenen haben Symptome im Zusammenhang mit dem Einnahme-Stopp. [...]«

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Quelle: science.apa.at am 11.06.2024 10:11 Uhr

»Weiler (VLK) – Rund zehn Prozent der Vorarlberger Bevölkerung leiden an Diabetes – im Volksmund „Zuckerkrankheit“ – und die Zahl nimmt weiter zu. [...]«

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, presse@vorarlberg.at am 10.06.2024 14:36 Uhr


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