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"[...] Von 23. bis 29. April 2018 findet die von der Weltgesundheitsorganisation WHO koordinierte Europäische Impfwoche auch in Tirol statt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tirol.gv.at 19.04.2018

Flächendeckende Gesundheitsversorgung in Österreich gewährleistet, aber Verbesserungspotenzial bei Zugänglichkeit

Wien (OTS) - Anlässlich des Weltgesundheitstags 2018 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen mit der Weltbank einen Bericht, wonach über die Hälfte der Weltbevölkerung keinen umfassenden Zugang zu essenziellen Gesundheitsdienstleistungen hat.

Im Gegensatz dazu profitiert die österreichische Bevölkerung von einem qualitativ hochwertigen, flächendeckenden Gesundheitssystem mit niederschwelligem Zugang. Wer in Österreich krank wird, hat es in der Regel nicht schwer, medizinische Hilfe zu finden. Es stehen zahlreiche qualitativ hochwertige ambulante und stationäre Behandlungs- und Betreuungsangebote zur Verfügung. Die Kosten dafür werden meist von den Krankenversicherungen übernommen.

Die Zufriedenheit der österreichischen Bevölkerung sowohl mit der stationären als auch mit der ambulanten, niedergelassenen Versorgung ist überaus hoch. Mit dem Besuch in der Arztpraxis sind rund 81 Prozent der Befragten zufrieden, mit der medizinischen und pflegerischen Betreuung im Krankenhaus mehr als 70 Prozent.

Dem gegenüber ist der Bevölkerungsanteil mit unerfülltem Bedarf an medizinscher Untersuchung oder Behandlung in Österreich mit einer Rate von 0,2 Prozent sehr gering. Dies spricht dafür, dass in Österreich für alle gesellschaftlichen Schichten ein relativ ausgewogener Zugang zum Gesundheitssystem besteht.[1]

Dennoch gibt es auch in Österreich Verbesserungspotenzial, wenn es darum geht, das Ziel der WHO „Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert“ zu erreichen. Auch wenn fast alle Menschen in Österreich krankenversichert sind, so ist der Zugang zum Gesundheitssystem doch nicht für alle Bevölkerungsgruppen gleich einfach.

Wir setzen uns für einen niederschwelligen Zugang zum Gesundheitssystem ein, sehen aber, dass es für manche Menschen größere Barrieren gibt als für andere. Das betrifft zum Beispiel ältere Personen und Menschen mit Migrationshintergrund. ...
Quelle: OTS0186, 6. April 2018, 16:04

"66. Verordnung des Bundeseinigungsamtes beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, mit der der Kollektivvertrag des Vorarlberger Sozial- und Gesundheitswesens zur Satzung erklärt wird [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 45. Newsletter der BGBl.-Redaktion 12. April 2018

"[...] (LK) Heute, Montag, wurde in St. Veit im Pongau die erste familienorientierte Kinder- und Jugendrehabilitation für Onkologie und Stoffwechselerkrankungen in Österreich eröffnet. Sie trägt den Namen Leuwaldhof. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 9. April 2018

"[...] Vor einem Jahr startete die Pilotphase zur neuen telefonischen Gesundheitsberatung 1450 in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Vorarlberg. Unter der Telefonnummer 1450 wird AnruferInnen aus den Pilotbundesländern rund um die Uhr, sieben Tage die Woche Auskunft und Hilfe bei gesundheitlichen Problemen und Anliegen gegeben. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 09.04.2018

Zitat: www.3sat.de 05.04.2018

"[...] Warum werden Eltern gewalttätig und warum bleibt Gewalt gegen Kinder häufig unentdeckt? Wo und wann können Lehrer, Ärzte, Nachbarn eingreifen, wenn sie das Wohl eines Kindes gefährdet sehen? Welchen Beitrag muss die Gesellschaft leisten? [...]"

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Quelle: www.3sat.de 05.04.2018

"[...] (LK) Zirka 87.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Autismus-Spektrum-Störung leben laut Dachverband in Österreich. Das Land startete zuletzt drei Projekte für Betroffene in Salzburg. Das Ziel: Mehr zielgerichtete Behandlungen, einfachere Strukturen und dauerhafte, multiprofessionelle Betreuung. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 30. März 2018

"49. Verordnung der Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, mit der die Arzneimittelbetriebsordnung 2009 geändert wird

Auf Grund der §§ 48, 62 Abs. 1 und 3, 69a Abs. 2, 70 Abs. 2 und 71a Abs. 3 des Arzneimittelgesetzes, BGBl. Nr. 185/1983, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 40/2017 und der Bundesministeriengesetz-Novelle BGBl. I Nr. 164/2017, wird verordnet: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 37. Newsletter der BGBl.-Redaktion 28. März 2018

"[...] (LK) Salzburg hat jetzt ein weiteres "Selbsthilfefreundliches Krankenhaus": An das nicht-öffentliche Krankenhaus Abtenau inklusive dem Seniorenwohnheim Abtenau wurde gestern das Gütesiegel "Selbsthilfefreundliches Krankenhaus" vom Dachverband Selbsthilfe Salzburg verliehen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 23. März 2018

"[...] Land und Sozialversicherung haben gemeinsam das Modell Psychotherapie Vorarlberg 2014 entwickelt, das sich mittlerweile etabliert und österreichweit Beachtung gefunden hat. Wurden im Jahr 2014 noch rund 1.500 Personen behandelt, waren es 2017 knapp 2.600 Menschen. Land und Sozialversicherung wenden dafür rund 2,2 Millionen Euro auf. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 22.3.2018

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