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Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe 11.12.2018

"Wien (APA) - Für die ausreichende psychologische und medizinische Betreuung von in Österreich nach Folter oder Kriegstraumata angekommenen Flüchtlingen reicht laut der Wiener Hilfsorganisation Hemayat weiterhin das vorhandene Geld nicht aus. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe 11.12.2018

"[...] Das Prostata-Früherkennungsprogramm und Therapiemöglichkeiten bei Prostatakrebs stehen am 11. und 12. Dezember im Foyer des Alten Rathauses im Mittelpunkt. Die Österreichische Krebshilfe legt hier mit der Loose Tie-Tour einen Zwischenstopp ein. Jeweils von 10 bis 17 Uhr erfahren Interessierte Wissenswertes rund um Prostatakrebs und vor allem die Vorsorge. Veranschaulicht wird das Thema durch ein begehbares Prostatamodell. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 07.12.2018

Wien (OTS) - Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Public Health (ÖGPH) Kompetenzgruppen für “Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ für Public Mental Health“ und für „Kinder- und Jugendgesundheit“

Menschenrechte beinhalten auch das Recht auf sexuelle und geschlechtliche Identität: Unwissenschaftliche und unethische sexualpädagogische Lehrinhalte gefährden die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Die sexuelle Entwicklung ist Teil der Persönlichkeitsentwicklung des Menschen, verläuft auf kognitiver, emotionaler, sensorischer und körperlicher Ebene und wird häufig von Ängsten, Schamgefühlen, Unsicherheiten und Fehlinformationen begleitet. Kinder und Jugendliche in ihrer sexuellen Entwicklung zu unterstützen, ist deshalb eine zentrale Aufgabe und ein Prozess, in dem nicht nur die Eltern, sondern auch Bildungseinrichtungen eine wichtige Rolle spielen.

Dabei ist besonders eine zugewandte, offene Haltung gegenüber den Fragen der Kinder und Jugendlichen und die Vermittlung von ethisch und wissenschaftlich anerkannten Inhalten zu Sexualität, Geschlecht und Rollenbildern wichtig. Dies gilt v.a. für all jene Berufsgruppen, die mit Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Kontexten zu tun haben. Vor diesem Hintergrund erfüllt eine zeitgemäße und qualitätsgesicherte Sexualpädagogik einen bedeutsamen präventiven Beitrag für ein gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen (siehe hierzu etwa eine rezente Evidenzanalyse der UNESCO). Pädagog*innen, Ärzt*innen, Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen und Sozialarbeiter*innen, denen Kinder und Jugendliche aber auch Eltern und Erziehungsberechtigte großes Vertrauen entgegenbringen, nehmen hierbei zentrale Vermittlerrollen ein.

Die Vermittlung von Wissen zu Sexualität, Rollenbildern und geschlechtlicher Identität zielt insgesamt auf eine Stärkung der Selbstwirksamkeit von Kindern und Jugendlichen ab und trägt damit auch zu einem aktiven Gewaltschutz bei. In diesem Verständnis ist Sexualpädagogik ...
Quelle: OTS0001, 10. Dez. 2018, 05:00

Zitat: kleinezeitung.at 03. Dezember 2018

"Fünf Prozent aller Schulkinder sind betroffen, Diagnosezahlen steigen, aber die Therapeuten fehlen: das Problemfeld ADHS. [...]"

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Quelle: kleinezeitung.at 03. Dezember 2018

"[...] Der Bedarf an AllgemeinmedizinerInnen wird in den nächsten Jahren durch den ärztlichen Generationswechsel und die zunehmende Bedeutung der Allgemeinmedizin bei der Versorgung einer älter werdenden Gesellschaft weiter ansteigen. Die Stadt Wien hat nun in einer erstmaligen Kooperation mit der MedUni Wien, der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) und dem KAV ein Ausbildungsprogramm entwickelt, um die Studierenden bereits im Klinisch Praktischen Jahr (KPJ) im 6. Studienjahr auf das breite und spannende Berufsfeld der Allgemeinmedizin in Wien aufmerksam zu machen. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 05.12.2018

"Bregenz (VLK) – Der Vorarlberger Suchtbericht 2018 zeigt einmal mehr die aktuellen Entwicklungen auf und liefert eine wichtige Grundlage, um in Prävention, Therapie und Behandlung die nötigen Maßnahmen zu ergreifen. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 04.12.2018

"Frauen, die häusliche oder sexualisierte Gewalt erleben, suchen oft Hilfe im Gesundheitssystem: 27 Prozent der Österreicherinnen, die Opfer von Beziehungsgewalt wurden, gingen ins Krankenhaus oder in eine ärztliche Ordination, stellte eine Studie der Europäischen Grundrechteagentur 2014 (FRA) fest. Das Gesundheitspersonal nimmt bei der Früherkennung von Gewalt und bei der Vermittlung von psychosozialer Hilfe für Gewaltopfer eine zentrale Rolle ein. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 03.12.2018

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 21. November 2018 - 00:04 Uhr

"[...] Menschen mit schweren akuten oder chronischen Erkrankungen, die Unterstützung von Selbsthilfegruppen suchen, sind weniger isoliert, gut informiert und insgesamt besser für den Alltag gerüstet. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 21. November 2018 - 00:04 Uhr

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 21. November 2018 - 00:04 Uhr

"Behandlungen mit elektrischem Strom erleben in der Rehabilitation eine Renaissance. Sie lindern Beschwerden oder bauen Muskeln auf. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 21. November 2018 - 00:04 Uhr

"Ab 2020 werden Impfungen an Kindern elektronisch dokumentiert – Durchimpfungsrate wird steigen, Doppelimpfungen vermieden, bessere Reaktionsfähigkeit im Pandemiefall [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 21.11.2018

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