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ÖGK-Kampagne #Frauenpower bietet kostenlose Online-Vorträge und einen Bewegungs-Workshop zum Mitmachen, Ausprobieren und Stärken der eigenen Gesundheit.

Wien (OTS) - Im kommenden Monat hat sich die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) ganz der Frauengesundheit verschrieben: Die Kampagne #Frauenpower bietet kostenlose Online-Vorträge und einen Bewegungs-Workshop zum Mitmachen, Ausprobieren und Stärken der eigenen Gesundheit.

Was haben Frauen den Männern voraus? Sie leben gesundheitsbewusster und länger. Dennoch leiden sie weitaus häufiger an Krankheiten wie chronischen Nacken- und Kopfschmerzen, Arthrose und Depression. Dazu kommt eine Mehrfachbelastung, die mit der Zeit Spuren hinterlässt. Wie bleibt Frau also gesund?

Auf diese Frage setzt die ÖGK anlässlich des Weltfrauentages am 8. März einen Schwerpunkt – und zwar gleich einen ganzen Monat lang. #Frauenpower bietet Webinare mit Medizinerinnen, Psychologinnen und Ernährungswissenschafterinnen und liefert dadurch nicht nur wichtige Infos für ein gesundes Leben. Frauen werden auch gleich eingeladen, aktiv mitzumachen. In den verschiedenen Vorträgen werden Themen wie Belastung, Ernährung und Sexualität behandelt. Und beim Pilates-Workshop geht es ans Eingemachte.

Frauen und Männer sind anders

„Frauengerechte Gesundheitsförderung ist der ÖGK ein wichtiges Anliegen“, so die ÖGK-Chefärztin in Niederösterreich, Dr.in Michaela Stitz. „Männer und Frauen sind einfach anders – und wir müssen sowohl bei der Vorsorge als auch bei der medizinischen Versorgung gendergerechte Herangehensweisen etablieren.“ Denn zum Teil zeigen Krankheiten bei Frauen andere Symptome als bei Männern. Das müssen nicht nur Ärztinnen und Ärzte beachten, sondern auch die Frauen selbst: „Das Bewusstsein um die eigene Gesundheit und mögliche Alarmzeichen ist wichtig. Die Förderung der eigenen Gesundheitskompetenz gepaart mit einem gesunden Lebensstil sind das Um und Auf“, so Stitz.

Doch gerade jetzt ist es nicht ...
Quelle: OTS0027, 24. Feb. 2021, 09:00

"89. Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der die Ärztinnen-/Ärzte-Ausbildungsordnung 2015 (ÄAO 2015) geändert wird (1. Novelle der ÄAO 2015)

Auf Grund der §§ 10 Abs. 5 und 24 Abs. 1 des Ärztegesetzes 1998, BGBl. I Nr. 169/1998, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 31/2021, wird verordnet: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: BGBl-Newsletter 32/2021 vom 23. Februar 2021

"31. Bundesgesetz, mit dem das Ärztegesetz 1998 geändert wird
Der Nationalrat hat beschlossen:

Das Bundesgesetz über die Ausübung des ärztlichen Berufes und die Standesvertretung der Ärzte (Ärztegesetz 1998 – ÄrzteG 1998), BGBl. I Nr. 169/1998, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 86/2020, wird wie folgt geändert: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: BGBl-Newsletter 30/2021 vom 19. Februar 2021

Wien (OTS) - Einige psychische Krankheitsbilder führen in ähnlicher Weise wie manche körperliche Krankheiten zu einem schwereren Verlauf von COVID-19. Die davon betroffenen psychisch Kranken müssen daher bezüglich Impfung in gleicher Weise wie körperlich Kranke priorisiert werden.

In den letzten Monaten haben mehrere Studien gezeigt, dass schwere und lang dauernde psychische Krankheiten die Wahrscheinlichkeit eines schlechteren Verlaufs einer COVID-19-Krankheit erhöhen. Die konkreten Folgen sind unter anderem gehäufte Spitalsaufnahmen, mehr maschinelle Beatmungen und eine höhere Sterblichkeit. Die hier besonders Betroffenen sind Menschen mit schweren Verläufen von Schizophrenie, Depressionen, bipolaren Erkrankungen, Substanzabhängigkeit und Demenz. Zusammen genommen sind dies zumindest 2% der erwachsenen Bevölkerung Österreichs.

Menschen mit schweren und chronischen psychischen Krankheiten zeigen auch ohne COVID-19 eine erhöhte Sterblichkeit, die auf die Tatsache zurück zu führen ist, dass sie häufiger auch unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Atemwegserkrankungen, Adipositas oder Lebererkrankungen leiden. COVID-19 führt bei diesen psychisch Kranken zusätzlich zu mehr intensivmedizinischen Behandlungen und mehr Todesfällen.

Die Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) empfiehlt daher gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Sozialpsychiatrie (ÖGSP) und der Österreichischen Gesellschaft für Alterspsychiatrie und Alterspsychotherapie (ÖGAPP), dass Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen offiziell als Risikogruppe anerkannt und bei der Impfstrategie berücksichtigt werden. Die politischen Entscheidungsträger werden ersucht, diese Personengruppe in die gleiche Kategorie wie Menschen mit Diabetes mellitus, koronarer Herzkrankheit, Herzinsuffizienz oder Asthma bronchiale einzuordnen.

Die gesamte Stellungnahme ist zu finden unter: https://www.oegpp.at/presse/stellungnahmen/

Rückfragen & Kontakt:
Mag. ...
Quelle: OTS0011, 18. Feb. 2021, 07:55

"[...] (LK) Das Land Salzburg informiert seit der Zulassung des ersten Impfstoffes auf all seinen zur Verfügung stehenden Kanälen noch intensiver und umfassend über die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Ab 23. Februar wird das Angebot um eine Facette reicher. Expertinnen und Experten beantworten die wichtigsten Fragen der Salzburgerinnen und Salzburger rund um das Virus. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 18. Februar 2021

"Graz (22. Februar 2021).- Die Zeckenschutz-Impfaktion 2021 dauert noch bis 29. Juli 2021. Geimpft wird in der Impfstelle der Landessanitätsdirektion, Friedrichgasse 9 in Graz. Derzeit werden Impfungen aber ausnahmslos nur nach telefonischer Terminvereinbarung durchgeführt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark 22. Februar 2021

Wien (OTS) - Der BDO Steuerleitfaden „Unternehmen Arztpraxis“ ist in Kooperation mit der Österreichischen Ärztekammer entstanden und bietet nicht nur Praxistipps in Sachen Steuern, sondern begleitet durch den gesamten Lebenszyklus einer Ordination.

„Ärztinnen und Ärzte tragen nicht nur in Zeiten von Corona eine immense Verantwortung für die Gesundheit ihrer Patientinnen und Patienten. Gleichzeitig führen sie mit einer Ordination auch ein Unternehmen, für dessen langfristige Wirtschaftlichkeit sie Sorge zu tragen haben“, betont Dr. Patricia Andretsch, Steuerberaterin und Leiterin des Competence Center Ärzte und Freie Berufe bei BDO. Gemeinsam mit Prof. Dr. Markus Metzl, Leiter Finanzen und Steuern der Österreichischen Ärztekammer sowie Hofrat Hon.-Prof. Dr. Johannes Zahrl, Kammeramtsdirektor der Österreichischen Ärztekammer haben Dr. Patrica Andretsch und Mag. Dr. Maria Berger, Steuerberaterin, Senior Manager Tax und Prokuristin bei BDO nun einen umfassenden Leitfaden für alle wirtschaftlichen Belange von Ordinationen geschaffen.

In „Unternehmen Arztpraxis“ erhalten Medizinerinnen und Mediziner einen Überblick über den formellen Prozess einer Ordinationsgründung sowie die Zusammenarbeitsformen der ärztlichen Tätigkeit, Einkommen- und Umsatzsteuer im laufenden Betrieb bis hin zu Ordinationserweiterungen und schließlich Aufgabe bzw. Übergabe der Praxis mit dem Pensionsantritt. „Wir bieten umfassende Begleitung im wirtschaftlichen Alltag von Ärztinnen und Ärzten aller Fachrichtungen und Beschäftigungsverhältnisse sowie eine transparente und planbare Preisstruktur. Wir kümmern uns um die gesamte Buchhaltung - so haben die Medizinerinnen und Mediziner mehr Zeit und Ressourcen für ihre Patientinnen und Patienten“, so Dr. Patricia Andretsch.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, ein kostenloses Exemplar von „Unternehmen Arztpraxis“ anzufordern, finden Sie unter: bdo.at/aerzte

Rückfragen & Kontakt:
BDO Austria GmbH
Carina Fuchs
Managerin Corporate Communications
carina. ...
Quelle: OTS0068, 15. Feb. 2021, 11:15

"Schon bisher waren alle Testbestätigungen des Landes mit einem einmaligen und fälschungssicheren QR-Code versehen. Mit dem neuen Prüflink kann dieser nun von jeder Person unkompliziert und schnell per Handy ausgelesen werden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 17.2.2021 10:35 Uhr

"[...] Der Zeitpunkt der Anmeldung hat keinen Einfluss auf den Termin, hierbei folgt das Land Salzburg dem Impfplan. Sobald die Dosis zur Verfügung steht, wird die jeweils vorgemerkte Person aktiv informiert. Durch die derzeit nur sehr eingeschränkt verfügbaren Impfdosen kann dies einige Zeit dauern. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 11. Februar 2021

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung 04.02.2021, 15:49

"Um gesund zu werden, ist ein Reha-Training wichtig. Etwas, das häufig noch im Hintergrund steht. Dabei sind die Möglichkeiten, Folgeleiden zu verringern, vielfältig und praktikabel. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung 04.02.2021, 15:49

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