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Zitat: www.nzz.ch 14.01.2022, 05.30 Uhr

"Die psychische Gesundheit der Jugendlichen habe in den letzten zwei Jahren gelitten, sagen Fachleute [...]"

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Quelle: www.nzz.ch 14.01.2022, 05.30 Uhr

Zitat: noe.orf.at/ 18. Jänner 2022, 21.12 Uhr

"Diskussionen um Coronavirus-Maßnahmen und die Impfung enden häufig im Streit. Die Gräben können überwunden werden [...]"

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Quelle: noe.orf.at/ 18. Jänner 2022, 21.12 Uhr

Großangelegte Initiative stellt Verbindendes vor Trennendes und will alle Menschen in Österreich unter #LasstUnsReden wieder ins Gespräch bringen

Wien (OTS) - Die Coronakrise hat nach fast zwei Jahren tiefe Gräben in unserer Gesellschaft hinterlassen, auch im eigenen Familien- und Freundeskreis. Um den Zusammenhalt zu stärken und Gegensätze zu überbrücken, startet das Österreichische Rote Kreuz, gemeinsam mit der Österreichischen Ärztekammer, der Österreichischen Gesundheitskasse und dem ORF, die Initiative „Du+Ich=Österreich“.

Idee ist es, zu zeigen, dass es die Unterschiede sind, die uns weiterbringen, denn – und so heißt es auch im TV-Spot: „Ohne heiß kein kalt, ohne jung kein alt“. Es gilt nun wieder, aus diesen Differenzen Neues entstehen zu lassen, um zu zeigen, was uns ausmacht. Gegensätze haben unsere Gesellschaft immer schon begleitet, dürfen diese aber jetzt nicht zerreißen. Die Initiative „Du+Ich=Österreich“ will alle Menschen in Österreich „sprichwörtlich“ an einen Tisch bringen. Sie will zeigen, dass unterschiedliche Meinungen und Standpunkte normal sind, und, dass alle Seiten und Gegensätze Platz in Österreich haben, sofern sie sich auf dem Boden der Gesetze und der Verfassung bewegen.

Ab 13. Jänner 2022 startet die bundesweite Kampagne von „Du+Ich=Österreich“ mit Print-Inseraten, TV- und Radiospots, eigener Internetseite und Social Media Kommunikation und zeigt, dass ein Miteinander trotz all der Gegensätze möglich ist. Dabei werden bewusst nicht die Impfung, sondern der Dialog, das Gemeinsame, Offenheit, aber auch Gegensätzlichkeit, Vielfalt, Solidarität und Respekt in den Mittelpunkt gestellt. Der ORF als größtes Medienunternehmen Österreichs berichtet in all seinen Programmen über die Initiative und ermöglicht somit eine Initialzündung. Auf www.lasstunsreden.at finden sich Mitmachmöglichkeiten, ins Gespräch zu kommen, und alle Informationen. Jetzt unter #LasstUnsReden mitmachen und den Dialog wieder starten.

„In schweren Zeiten steht Österreich zusammen. ...
Quelle: OTS0064, 13. Jan. 2022, 10:30

Zitat: derstandard.at 15. Jänner 2022, 07:00

"Kinder und Jugendliche haben unter Corona mehr psychische Störungen entwickelt [...]"

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Quelle: derstandard.at 15. Jänner 2022, 07:00

"Infos zur Impfung und wichtige Verhaltenstipps gibt es auch in verschiedenen Übersetzungen sowie in einfacher Sprache [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 15. Januar 2022

"Graz, am 14. Jänner 2022.- Beim 44. Impf-Update des Landes Steiermark informierten heute Vormittag (14.01.2022) Impfkoordinator Michael Koren und Landesamtsdirektor-Stellvertreter Wolfgang Wlattnig zum Stand der Corona-Schutzimpfungen in der Steiermark. Als Gast war Oberarzt Bernhard Haas, Facharzt für Innere Medizin und Infektiologe sowie Impfkoordinator der KAGes, beim ersten Impf-Update in diesem Jahr mit dabei [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 14.01.2022

ÖGK-Vertragsärztinnen und -ärzte schließen sich für beste Patientenversorgung zusammen

Wien (OTS) - Am 10. Jänner 2022 startet das erste PVE-Netzwerk in Wien. Es befindet sich mit drei Vertragsordinationen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) in der Nähe des Karl-Marx-Hofs im 19. Bezirk. Die zwei Ärztinnen Dr. Katharina Djananpour-Hülle und Dr. Petra Wrabetz und der Arzt Dr. Wafa Djananpour schließen sich als allgemeinmedizinisches Kernteam zu einem Netzwerk zusammen. Sie werden von Angehörigen für Gesundheits- und Krankenpflege, Ordinationsassistenzen und einem multiprofessionellen Team aus Gesundheits- und Sozialberufen (Psychologie bzw. Psychotherapie, Sozialarbeit, Diätassistenz) unterstützt. Das neue Netzwerk wird an insgesamt 42 Wochenstunden (die Öffnungszeiten überschneiden sich) verfügbar sein, wobei jeder Standort 20 Stunden pro Woche geöffnet haben wird. Das Netzwerk wird – wie PVE-Zentren – auch an Tagesrandzeiten geöffnet haben. An zumindest einem Tag wird das neue Netzwerk ab 07.00 Uhr für die Patientinnen und Patienten da sein und an vier Wochentagen ist das Team bis 19.00 Uhr im Einsatz.

Neben der hausärztlichen Versorgung sorgt die Multiprofessionalität und Interdisziplinarität des Primärversorgungsteams für eine umfassende Betreuung der Patientinnen und Patienten. Ein Schwerpunkt soll auf die Betreuung chronisch Kranker, multimorbider sowie immobiler Patientinnen und Patienten mit Langzeitperspektive gelegt werden. Das PVE-Netzwerk unterscheidet sich von einem Zentrum durch verschiedene Standorte, das umfangreiche Angebot ist ident. Das neue Netzwerk ist die sechste Primärversorgungseinheit (5 Zentren in 1060, 1220, 1120, 1020 und 1100 sowie das Netzwerk in 1190), die Versicherten der ÖGK in Wien zur Verfügung steht. Im Frühjahr soll ein weiteres Zentrum in Wien starten.

Die PVE in Wien werden in Kooperation zwischen ÖGK, Stadt Wien und der Ärztekammer für Wien umgesetzt. Bis Ende 2025 sollen in Wien 36 PVE etabliert bzw. ...
Quelle: OTS0063, 10. Jan. 2022, 12:30

Zitat: spektrum.de 29.12.2021

"[...] Für die Erkrankten gibt es bislang wenig Hilfe. Viele Ärzte sind mit dem Krankheitsbild nicht vertraut und behandeln falsch. [...]"

Den gesamten Artikel, sowie die Dokumentation von ARTE, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: spektrum.de 29.12.2021

Zitat: www.wienerzeitung.at 04.01.2022, 11:57 Uhr | Update: 04.01.2022, 19:06 Uhr

"Immer mehr Kinder und Jugendliche geben an, unter psychischen Belastungen zu leiden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.wienerzeitung.at 04.01.2022, 11:57 Uhr | Update: 04.01.2022, 19:06 Uhr

Zitat: www.sn.at 06. Jänner 2022 07:07 Uhr

"Der Effekt von Long Covid in Österreich auf den Arbeitsmarkt, etwa lange Krankenstände und Berufsunfähigkeit, lässt sich derzeit nur schwer abschätzen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.sn.at 06. Jänner 2022 07:07 Uhr

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