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"Bregenz (VLK) – „Gesundheitsförderung bei Kindern – Was können Eltern Sinnvolles tun und wie können PädagogInnen dies unterstützen?“ – dieser Frage ging Professor Lukas Zahner von der Uni Basel kürzlich in einem Online-Referat im Rahmen des Aktionspaketes „Bewegte Kindheit“ nach [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg 30.4.2021

"20.000 Termine von 3. Mai bis 11. Juni – Anmeldung ab sofort über 1450 und www.impfservice.wien

Die Stadt Wien startet mit 3. Mai eine groß angelegte FSME-Impfaktion. Während des sechswöchigen Aktionszeitraums können rund 20.000 Wienerinnen und Wiener gegen die Frühsommer-Encephalitis (FSME) geimpft werden. Die FSME-Impfaktion findet im Austria Center Vienna (AVC) statt, wo auch COVID-Schutzimpfungen durchgeführt werden [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 29.04.2021

"[...] Von 3. Mai bis 25. Juni 2021 besteht erneut die Möglichkeit zur Zeckenschutzimpfung. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation finden die Impfungen auch dieses Mal im Festsaal des Neuen Rathauses in Urfahr statt. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 21.04.2021

Endlich Gleichstellung mit Deutschland - ÖGPP zeigt sich erfreut. Wien impft bereits ab 19.04.

Wien (OTS) - Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen waren im Gegensatz zu Deutschland bislang nicht als Risikogruppe anerkannt, obwohl diese einen schwereren Verlauf und ein deutlich höheres Sterberisiko als andere Risikogruppen aufweist.

Nationales Impfgremium erkennt Risikogruppe an

Nach einem Aufruf der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) an die politischen Entscheidungsträger sind psychiatrische Erkrankungen (Bipolare Störung, Depression, Schizophrenie) nun als Vorerkrankungen mit erhöhtem Risiko eingestuft. Ab 19.04. impft Wien alle Risikopatienten, seit 15.04. können Impftermine gebucht werden.

Der Präsident der ÖGPP, Univ.-Prof. Dr. Johann Wancata zeigt sich erfreut "Wir freuen uns, dass diese Menschen nun in Wien vorrangig geimpft und auf diese Weise Leben gerettet werden. Wir ermutigen alle Menschen mit bipolaren Störungen, Depressionen und Schizophrenie diese Chance wahrzunehmen und so einer schweren körperlichen Krankheit vorzubeugen."

Zu den Details auf Stadtpolitik.Wien

Rückfragen & Kontakt:

Stadtpolitik Wien | Mag. Christoph Weißenbäck | red@stadtpolitik.wien | stadtpolitik.wien

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Quelle: OTS0011, 16. April 2021, 08:10

Neue evidenzbasierte Informationsplattform unterstützt Ärzte, Apotheker und Pflegepersonal bei der Anwendung von Medikamenten für Kinder und Jugendliche

Wien (OTS) - „Die Plattform Kindermedika.at ist ein perfektes Beispiel für den Einsatz von neuen Technologien, um mehr Service, Sicherheit und Transparenz zu schaffen. Sie bietet systemisch erfasste, verlässliche und aktuelle Informationen zur Medikamentenverschreibung für Kinder und Jugendliche, und unterstützt damit die Kinderärzte, Therapeuten und Apotheker“, sagt Peter Lehner, Vorsitzender der Konferenz der Sozialversicherungsträger. „Die Digitalisierung und eine verantwortungsbewusste Datennutzung sind die Basis für ein modernes Gesundheitssystem“, so Lehner.

Die Informationsplattform www.kindermedika.at wurde von der Österreichischen Gesellschaft für Kinder-und Jugendheilkunde (ÖGKJ) in Kooperation mit dem Dachverband der österreichischen Sozialversicherungen entwickelt.

„Derzeit können Ärzte und Apotheker über die Plattform Informationen zu 200 am häufigsten für Kinder und Jugendliche verschriebenen Medikamenten mit einem Klick abrufen. Die Informationen beruhen auf den besten verfügbaren Informationen: wenn verfügbar auf Zulassungsdaten für Kinder; wenn nicht zugelassen, auf der verlässlichsten Information aus der Literatur. Damit wird auch die Off-Label-Use so sicher wie möglich“, sagt Projektleiter Prof. Christoph Male von der ÖGKJ. „Im Vordergrund steht dabei eine Qualitätssteigerung bei den Behandlungen von Kindern und Jugendlichen und eine Minimierung des Risikos durch Fehlbehandlungen. Wir halten unsere neue Plattform immer aktuell und planen außerdem einen Ausbau mit Informationen zu etwa weiteren 50 Medikamenten pro Jahr“.

Nur ein kleiner Teil der für Kinder und Jugendliche benötigten Arzneimittel ist speziell für sie durch die Arzneimittelbehörden zugelassen, weswegen viele Medikamente ohne explizite Zulassung bei Kindern eingesetzt werden müssen (sogenannter Off-Label Use). ...
Quelle: OTS0035, 12. April 2021, 09:10

Vorsorge ist auch in Corona-Zeiten wichtig

Wien (OTS) - Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) verschickt in den Monaten April, Mai und Juni 2021 insgesamt 450.000 Einladungen zur Vorsorgeuntersuchung (Gesundheits-Check) an Personen, die bei der ÖGK versichert sind und noch nie oder schon länger keinen Gesundheits-Check wahrgenommen haben.

Generell wird der Gesundheits-Check Personen unter 40 Jahren alle drei Jahre, ab 40 Jahren jedes zweite Jahr empfohlen. Diese Vorsorgeuntersuchung kann auch ohne persönliche Einladung von allen Personen ab 18 Jahren in Anspruch genommen werden, sofern die letzte Vorsorgeuntersuchung länger als ein Jahr zurückliegt.

Der Gesundheits-Check kann bei allen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten mit entsprechendem Vertrag sowie in den Gesundheitszentren der ÖGK vorgenommen werden. Eine kostenlose Serviceline (0800 501 522) steht von Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr für allgemeine Informationen zur Vorsorgeuntersuchung zur Verfügung. Wird eine Untersuchung in einem Gesundheitszentrum gewünscht, können die Versicherten den Termin direkt über die Serviceline buchen. Zum Gesundheits-Check bitte die e-card mitbringen.

Auch in Corona-Zeiten bietet Ihnen der Gesundheits-Check die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihren Ärztinnen und Ärzten Wege zu finden, um länger und gesünder zu leben!

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Gesundheitskasse
presse@oegk.at

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Quelle: OTS0030, 30. März 2021, 09:15

"(LK) In etwas mehr als einer Woche ist Ostersonntag. Für gewöhnlich finden dabei oft Familienfeste mit vielen Personen statt. Das anhaltende Covid-19-Infektionsgeschehen lässt dies leider nicht in vollem Umfang zu. Die Devise für heuer: Treffen im kleinen Kreis mit vorherigen Corona-Tests. Das Land Salzburg bietet dafür umfangreiche Möglichkeiten an, zusätzlich bringen Selbsttests unkompliziert und schnell Gewissheit. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 26. März 2021

"[...] (LK) Viele Salzburgerinnen und Salzburger merken Wochen oder auch Monate nach einer Corona-Erkrankung, dass nicht mehr alles so ist wie früher. Luftnot, Abgeschlagenheit und Müdigkeit sind oft ständige Begleiter oder man erreicht das gewohnte Leistungsniveau einfach nicht mehr. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 29. März 2021

"Bregenz (VLK) – Erleichterungen, konkret eine Befreiung von der Testpflicht, gab es bislang nur für Genesene und Personen mit einem Nachweis über neutralisierende Antikörper. Dieser Neutralisationstest ist äußerst aufwändig und wird in Vorarlberg nicht angeboten. Ab sofort können zum Nachweis des Infektionschutzes auch andere, weniger aufwändige Antikörpertests herangezogen werden, die in mehreren Labors in Vorarlberg möglich sind [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 26.3.2021 15:16 Uhr

"46. Bundesgesetz, mit dem das Medizinproduktegesetz geändert wird

Der Nationalrat hat beschlossen:

Das Medizinproduktegesetz (MPG), BGBl. Nr. 657/1996, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 23/2020, wird wie folgt geändert: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: BGBl-Newsletter 49/2021 vom 25. März 2021

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