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"[...] Bregenz (VLK) – Die Coronakrise hat sich auf die Arbeitszeiten der in den Landeskrankenhäusern und den Sozialeinrichtungen Beschäftigten sehr unterschiedlich ausgewirkt. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren im März und April immer vor Ort und unter erschwerten Bedingungen im Einsatz für Patientinnen und Patienten. Bei anderen wiederum musste – aufgrund der Einschränkungen im Leistungsangebot und der gesetzten Schutzmaßnahmen – der Dienstplan umgestellt werden. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 02.07.2020

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 01. Juli 2020 00:00 Uhr

"Die Ausprägungen einer Harninkontinenz sind vielfältig: Manche verlieren Urin beim Heben, Husten oder sogar Lachen, ohne vorher Harndrang zu spüren. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 01. Juli 2020 00:00 Uhr

"Das Wiener Programm für Frauengesundheit veranstaltet heuer zum ersten Mal die Wiener Frauengesundheitswoche.

Von 28. September bis 2. Oktober 2020 werden auf verschiedenen Plattformen Frauengesundheits- und Mädchengesundheits-Schwerpunkte gesetzt. [...]

Themenschwerpunkte für Gesundheit von Mädchen und Frauen in allen Lebenslagen

An fünf Schwerpunkttagen - „Seelische Gesundheit“, „Sexuelle Gesundheit“, „Frauengesundheit ein Leben lang“, „Gesund ins Alter“ und „Schwangerschaft und Geburt“ – wird dieser Frage nachgegangen. Corona war und ist auch eine Belastung für die Seele, daher geht es in der Wiener Frauengesundheitswoche auch um die seelische Gesundheit: Stichwort Depressionen, Entschleunigung oder auch Gewalt gegen Frauen.

Sexualität begleitet uns ein Leben lang – von der Wahl des richtigen Verhütungsmittels, über das Thema Wunschkind oder unerfüllter Kinderwunsch bis hin zu den Wechseljahren oder auch Sexualität im Alter. Einen Tag lang dreht sich alles rund um Schwangerschaft und Geburt, ein anderes Mal geht es in der 1. Wiener Frauengesundheitswoche nur um ältere Frauen und ums gesund Älter werden. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 25.06.2020

Wie haben Sie in Corona-Zeiten geschlafen? Haben Sie Homeoffice und Kurzarbeit in Ihre Träumen begleitet? Waren Sie müder oder erschöpfter als gewöhnlich?

Im Rahmen einer Online – Befragung erforscht nun eine internationale Initiative das Thema Schlaf und Träumen rund um die Covid -19 Krise.

Machen Sie mit! Den (anonymisierten) Online-Fragebogen ICOSS – International COVID Sleep Study Questionnaire und weitere Informationen finden Sie unter http://www.schlafcoaching.org/ (ca 15-20 Min).

Diese Initiative wird von der Arbeiterkammer Wien, der ÖGSM/ASRA (Österr. Gesellschaft für Schlafmedizin) und dem MedUniWien Lehrgang Schlafcoaching unterstützt.

Für Fragen oder Anregungen steht Ihnen Frau Dr. Holzinger (Institut für Bewusstseins- und Traumforschung) gerne zur Verfügung:
office@schlafcoaching.org oder unter +43 699 101 99 042.

Kurzbeschreibung des Projektes:
Internationale und Österreichische Umfrage zum Schlafverhalten unter
Covid-19 mit Bezug zur Arbeits(platz)gestaltung und psychischem Wohlbefinden mit dem ICOSS - International COVID Sleep Study Questionnaire Dr. Brigitte Holzinger, http://www.schlafcoaching.org/
Unter Zusammenarbeit mit der AKWien mit Unterstützung des MedUniLehrgangs Schlafcoaching und der Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin
(ASRA)

Kurzbeschreibung des Online-Fragebogens ICOSS:
Der ICOSS wurde als internationale Initiative, eingeleitet von einem finnischen Kollegen (WHO-Mitglied, Berater der Regierung in Finnland), gemeinsam mit weiteren Kollegen aus Norwegen, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, China, Japan und Österreich entwickelt und ist Teil einer internationalen Studie, die von Schlafforscher/Innen weltweit durchgeführt wird. Hier in Österreich wird diese Non-Profit-Untersuchung vom Institut für
Bewusstseins- und Traumforschung (eingetragener Non-profit-Verein) durchgeführt, unter der Leitung von Dr. Brigitte Holzinger, Somnologin und wissenschaftliche Leitung des MedUniWien Lehrgangs Schlafcoaching (https://www. ...

Zitat: www.tips.at 15.06.2020 17:20 Uhr

"LINZ. Das Ordensklinikum Linz bietet in der Coronazeit als ‘selbsthilfefreundliches Krankenhaus’ Live-Webinare für onkologische Patienten an. [...]"

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Quelle: www.tips.at 15.06.2020 17:20 Uhr

Wien (OTS) - Erkrankungen des Beckenbodens sind weit verbreitet. Etwa ein Viertel aller Frauen leidet an einer Blasen- oder Darmschwäche. Aber auch Männer – vor allem nach einer Prostataoperation oder im höheren Alter – und sogar Kinder sind betroffen. Einer Inkontinenz kann man jedoch sehr erfolgreich vorbeugen und auch bei einem bereits vorhandenen Problem selbst viel zur Verbesserung beitragen. Die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) demonstriert anlässlich der Welt-Kontinenz-Woche von 15.-19. Juni anhand von virtuellen Vorträgen und praktischen Beckenbodenübungen im YouTube-Kanal der Gesellschaft unter www.youtube.com/kontinenz, was jede(r) zur Verbesserung der Kontinenz beitragen kann.

Der Beckenboden ist eine Muskelplatte, die das Becken nach unten hin abschließt. Seine Aufgaben sind vielfältig: Er trägt die Organe des Beckens und kontrolliert die Funktion der Schließmuskulatur von Blase und Darm. Durch Schwangerschaft und Geburt, häufiges schweres Heben, durch Erkrankungen des Nervensystems oder im zunehmenden Alter kann der Beckenboden geschwächt werden. Der unkontrollierbare Abgang von Harn oder Stuhl ist eine mögliche Folge. "„Etwa 15 Prozent der Österreicher leiden unter einer Form von Inkontinenz. Das sind mindestens eine Million Menschen in unserem Land“", weiß MKÖ-Präsidentin und Fachärztin für Chirurgie mit Spezialgebiet Proktologie OÄ Dr. Michaela Lechner. Die gute Nachricht: "„Mit gezielten Übungen zur Stärkung oder auch Entspannung des Beckenbodens und ein paar einfachen Tricks kann man selbst viel dazu beitragen, um eine Inkontinenz wieder in den Griff zu bekommen oder ihr vorzubeugen“", so Physiotherapeutin und MKÖ-Vorstandsmitglied Katharina Meller.

Harninkontinenz: Wenn die Blase überaktiv oder geschwächt ist

Inkontinenz ist allerdings nicht gleich Inkontinenz – es gibt verschiedene Formen von unkontrollierbarem Harnverlust. "„Am häufigsten tritt zum einen die Dranginkontinenz auf, die mit einem starken Harndrang ...
Quelle: OTS0079, 16. Juni 2020, 11:26

Zitat: derstandard.at 4. Juni 2020, 14:00

"Archivaufnahmen aus der Geschichte der Psychotherapie und Psychoanalyse in Österreich [...]"

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Quelle: derstandard.at 4. Juni 2020, 14:00

"[...] (HP) Was im Frühjahr 2018 als Modellversuch begann, entwickelte sich in den vergangenen beiden Jahren zu einem Erfolgsmodell: Mobile Teams der Uniklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Uniklinikum Campus CDK) und der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie am Kardinal Schwarzenberg Klinikum in Schwarzach betreuen über die Integrierte Versorgung Salzburg (IVS) Menschen mit psychischen Krankheiten in deren eigenen vier Wänden. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 08. Juni 2020

"[...] Wien wächst, die strukturellen Rahmenbedingungen der Stadt ändern sich und auch medizinische und technologische Entwicklungen schreiten voran. Der neue Name „Wiener Gesundheitsverbund“ löst nun den Wiener Krankenanstaltenverbund ab. Hinter der Namensänderung steht ein umfassender Reformprozess, zu dem neben der Sanierung der Spitäler auch eine neue innere Struktur und eine geänderte Rechtform zählen. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 25.06.2020

Zitat: noen.at 01. Juni 2020 (05:01)

"[...] Mit der Umstellung auf „Akutbetrieb“ mussten traditionelle Behandlungsangebote im stationären, teilstationären und ambulanten Bereich adaptiert werden, berichtet Primaria Judith Noske, Vorständin der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (KJPP) des Landesklinikums Baden-Mödling am Standort Hinterbrühl [...]"

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Quelle: https://www.noen.at 01. Juni 2020 (05:01)

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