News


"[...] (LK) Mit dem eigenen Smartphone schneller und einfacher zum Befundergebnis nach einem Covid-19-Test kommen – eine neue App, die freiwillig installiert werden kann, macht das ab sofort möglich. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 14. Juli 2020

Die Cleo-App von Biogen wurde im Juni 2019 in Österreich eingeführt. Bereits über 900 UserInnen nutzen die App heute – täglich werden es mehr.

Wien (OTS) - Seit einem Jahr gibt es die App „Cleo“ (iOs, Android) in Österreich, die MS-Betroffenen und deren Angehörigen bei Fragen des täglichen Lebens hilft. Der digitale Service von Biogen bietet zusätzliche Services wie einen MS-Coach, Tipps und Anregungen zu alltäglichen Themen, sowie aktuelle Informationen für Menschen mit MS. In einem persönlichen Tagebuch kann der Krankheitsverlauf individuell dokumentiert, Erinnerungen gesetzt und Berichte erstellt werden, um sich auf den Arzttermin vorzubereiten oder die Daten mit dem Arzt zu besprechen. MMag. Dr. Astrid Müller, MBA, Geschäftsführerin Biogen Austria und Vizepräsidentin der PHARMIG: „Als Pionier in der neurowissenschaftlichen Forschung war Biogen von Anfang an federführend in der Entwicklung entsprechender Therapien für Multiple Sklerose beteiligt. Für uns ist es daher besonders wichtig, dass wir uns mit Spenden- und Awareness-Aktionen nicht nur im Rahmen des Welt-MS-Tages engagieren, sondern ganz grundsätzlich Betroffene zum Beispiel mit einer App wie Cleo in ihrem täglichen Leben unterstützen.“

222.000 UserInnen weltweit

Weltweit hat Cleo bereits mehr als 222.000 UserInnen! Und auch in Österreich wird die App verstärkt genutzt. Dipl.-Ing. Doris-J. Steinberger MSc, MBA, Ass. Commercial Director bei Biogen Austria: „Mit über 900 aktiven UserInnen innerhalb eines Jahres in Österreich sehen wir, dass es für ein digitales Unterstützungstool einen großen Bedarf gibt. Daher ist es uns besonders wichtig, Menschen mit Multipler Sklerose, sowie deren Familien und Freunde, weiterhin zu unterstützen. Denn für uns stehen die PatientInnen im Mittelpunkt.“ In Zeiten von COVID-19 war und ist die Cleo-App eine zusätzliche Informationsquelle für spezielle Themen rund um die Multiple Sklerose. Gerade diese aktuellen Themen sind für die UserInnen besonders interessant. ...
Quelle: OTS0048, 9. Juli 2020, 09:42

Meningokokken-Aufklärungskampagne startet am 13. Juli. ÖGKJ und ÖÄK unterstützen Eltern-Aufklärung

Wien (OTS) - Vielen Eltern ist unklar, ob ihre Kinder bestmöglich gegen Meningokokken geschützt sind. Dies ergab eine Umfrage von GSK. Eine neue Kampagne klärt auf.

Meningokokken-Erkrankungen sind selten aber ernstzunehmend. Sie können teilweise innerhalb von 24 Stunden zum Tod führen bzw. schwerwiegende Folgeerscheinungen mit sich bringen.(1) Eine aktuelle globale Umfrage von mehr als 2000 Eltern in 10 Ländern hat bestätigt, dass allgemein große Unklarheit und Unsicherheit über den Schutz gegen Meningokokken-Meningitis besteht. So ist z.B. Eltern der Impfstatus ihrer Kinder unklar, sie wissen nicht über die unterschiedlichen Erregerstämme Bescheid, bzw. gehen davon aus, dass ihre Kinder bereits vor allen Meningokokken-Stämmen geschützt sind.(1)

Auch eine lokale Spectra Befragung von 634 Eltern in Österreich ergab: Nur knapp ein Drittel der Eltern fühlt sich über die Meningokokken-Erkrankung gut informiert.(2) Dies bestätigt die Notwendigkeit der Meningokokken-Aufklärungskampagne, die in Österreich Mitte Juli startet, und von der ÖGKJ (Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde) und der ÖÄK (Österreichischen Ärztekammer) unterstützt wird.

"Meningokokken-Erkankungen sind selten, allerdings für die Betroffenen sehr schwerwiegend. Eltern und Ärzte haben großen Respekt vor dieser Krankheit, da sie oft fulminant verläuft. Das Schaffen von Bewusstsein für Meningokokken-Erkrankungen bei Eltern durch Aufklärung ist essentiell. Das beispielhafte Schicksal von Isabella (Kampagnen-Testimonial Name geändert) rüttelt wach. Als Pädiater schätzen wir es, dass die Aufklärungskampagne Eltern über Meningokokken, die daraus resultierenden Komplikationen und Schutzmöglichkeiten durch Impfen informiert.", so A.Univ.-Prof. Dr. Daniela Karall, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde, Medizinische Universität ...
Quelle: OTS0006, 8. Juli 2020, 08:00

"[...] Aufgrund der COVID-19 Pandemie und des von der Bundesregierung verordneten Lockdowns mussten die Impfaktionen der Stadt Wien vorübergehend pausieren. Durch die Unterbrechung ist ein Rückstau an Impfungen entstanden. Um diesen wieder aufzuarbeiten, schafft die Stadt nun eigene Impfstraßen für FSME-Impfungen in der Messe Wien. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 09.07.2020

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 06. Juli 2020 00:00 Uhr

"Einnässen bei Kindern ist häufig. Ob tagsüber die Hose oder nachts das Bett nass ist – beides bringt eine enorme Belastung für die Kinder und ihre Eltern mit sich. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 06. Juli 2020 00:00 Uhr

Zitat: salzburg.orf.at 02. Juli 2020, 14.02 Uhr

"Die Gesundheitskasse ÖGK startet in Salzburg fünf neue Projekte zur Gesundheitsvorsorge: Unter anderem geht es dabei um Therapie für übergewichtige Kinder oder um eine bessere Vorsorge gegen Zuckerkrankheit. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: salzburg.orf.at 02. Juli 2020, 14.02 Uhr

Zitat: kathpress.at 03.07.2020, 15:26 Uhr

"[...] Wien, 03.07.2020 (KAP) Ambulanzbesuch ohne Anfahrt, Wartezeit und Coronavirus-Ansteckungsgefahr: Die Krankenhäuser der Vinzenz Gruppe bieten mit ihrem neuen Service ‘Ambulanz online’ einen Videochat mit Experten in den eigenen vier Wänden der Patienten. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: kathpress.at 03.07.2020, 15:26 Uhr

Kinder, Jugendliche und Erwachsene betroffen: „Es ist zentral, dass wir uns darauf vorbereiten, was da auf uns zurollt.“ – „Reden Sie mit!“ läuft bis zum 6. Juli

Wien (OTS) - Die soziale Isolation und Vereinsamung, die viele Menschen durch COVID-19 erfahren, wird zu einer beträchtlichen Zunahme an psychischen Erkrankungen führen. Davor warnt Dr.med. Ulrike Schmidt, Stellvertretende Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Bonn, die in Österreich intensiv mit der Ludwig Boltzmann Gesellschaft zum Thema psychische Erkrankungen in der Coronakrise zusammenarbeitet: „Wir müssen die Pandemie in zwei Wellen sehen. Die erste Welle ist die Welle der Infektionen. Danach kommt die Welle von Menschen, die aufgrund der Pandemie psychische Belastungen und Traumata erlitten haben.“ Die zweite Welle wird laut Schmidt in Abhängigkeit von den weiteren Beschränkungen erst einige Monate zeitverzögert sichtbar werden, sei aber unbedingt ernst zu nehmen: „COVID-19 macht einsam und kann viele wichtige Lebensbereiche wie bspw. das Arbeitsleben beeinflussen. Daher ist es zentral, dass wir uns auf das vorbereiten, was da auf uns zurollt.“

Die soziale Isolation, also die physische Trennung von anderen Personen, belastet alle Menschen. Digitale Kontakte sind kein vollwertiger Ersatz. Auch bisher völlig Gesunde sind gefährdet, aus Einsamkeit und den weiteren Belastungen der Corona-Krise krank zu werden. Unter den Erwachsenen sind das zum einen jene Menschen, die bereits vor der Corona-Krise einsam waren. Schmidt: „Wer niemanden hat, ist besonders gefährdet.“ Zum anderen fielen jedoch auch Menschen, die ihr Sozialleben vor allem in der Arbeit hatten, häufig in ein Loch und sind anfällig, psychisch krank zu werden. Auffällig sei, dass der Konsum von beruhigenden Suchtmitteln z.B. Alkohol und Cannabis bei Erwachsenen zunehme, sagt die Expertin. Sie prognostiziert auch, dass künftig Kinder und Jugendliche noch häufiger ein ungesundes Ausmaß an Internet- ...
Quelle: OTS0056, 3. Juli 2020, 10:22

"[...] Bregenz (VLK) – Die Coronakrise hat sich auf die Arbeitszeiten der in den Landeskrankenhäusern und den Sozialeinrichtungen Beschäftigten sehr unterschiedlich ausgewirkt. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren im März und April immer vor Ort und unter erschwerten Bedingungen im Einsatz für Patientinnen und Patienten. Bei anderen wiederum musste – aufgrund der Einschränkungen im Leistungsangebot und der gesetzten Schutzmaßnahmen – der Dienstplan umgestellt werden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 02.07.2020

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 01. Juli 2020 00:00 Uhr

"Die Ausprägungen einer Harninkontinenz sind vielfältig: Manche verlieren Urin beim Heben, Husten oder sogar Lachen, ohne vorher Harndrang zu spüren. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 01. Juli 2020 00:00 Uhr

 Ältere Beiträge

Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung