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Zitat: noen.at 01. Juni 2020 (05:01)

"[...] Mit der Umstellung auf „Akutbetrieb“ mussten traditionelle Behandlungsangebote im stationären, teilstationären und ambulanten Bereich adaptiert werden, berichtet Primaria Judith Noske, Vorständin der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (KJPP) des Landesklinikums Baden-Mödling am Standort Hinterbrühl [...]"

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Quelle: https://www.noen.at 01. Juni 2020 (05:01)

Ein Drittel der Nutzer der Rauchfrei-App der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) ist unter 26 Jahre alt. Beim Rauchfrei Telefon ist es auch mehr als ein Fünftel.

Wien/Linz (OTS) - Die schweren Gesundheitsschäden, zu denen langjähriges Rauchen führen kann, sind bekannt. Sie sind für junge Menschen jedoch nicht unbedingt der Hauptgrund für den Ausstieg. Auch andere Motive spielen bei ihnen eine Rolle, etwa Geld sparen, körperliche Fitness, der Körpergeruch oder ökologische bzw. soziale Aspekte (z. B. Brandrodung oder Kinderarbeit für den Tabakanbau). Das wissen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rauchfrei Telefons der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) aus ihrer Beratungstätigkeit.

Im Jahr 2019 wurden über das Rauchfrei Telefon der ÖGK mehr als 6.600 Beratungsgespräche mit rund 3.500 Personen durchgeführt. Für einen Teil der Anrufer, nämlich rund 1.700, ist eine Altersstatistik verfügbar – siehe Tabelle. Besonders beliebt ist bei den Jungen jedoch die Rauchfrei App. 2019 nutzten diese insgesamt 22.000 User.

Beim Rauchfrei Telefon sind 13 Prozent der Anrufer unter 19 Jahren. 5,3 Prozent der App-Nutzer zählen zu dieser Altersgruppe. Neun Prozent der Anrufer beim Rauchfrei Telefon und 28 Prozent der App-Nutzer sind zwischen 19 und 25 Jahren.

Die Seite www.rauchfrei.at nutzten 2019 rund 141.000 Personen (durchschnittlich 384 Personen pro Tag). Das ist ein Anstieg von 36 Prozent im Vergleich zu 2018. Das Rauchfrei Telefon bzw. die Website und App werden von der ÖGK betrieben und von Sozialversicherungsträgern, den Bundesländern und dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gemeinsam finanziert.

Lehrlinge rauchen besonders häufig

Unter den österreichischen Schülerinnen und Schülern ab Schulstufe neun rauchen jeweils ca. vier Prozent täglich Zigaretten. Zusätzlich rauchen fünf Prozent der Burschen bzw. neun Prozent der Mädchen gelegentlich. Berücksichtigt man in derselben Altersklasse neben Zigaretten auch den Konsum von E-Zigaretten bzw. ...
Quelle: OTS0013, 25. Mai 2020, 08:30

"[...] Der stark vergünstigte Impfstoff ist von 1. Juni bis einschließlich 30. November in allen Salzburger Apotheken erhältlich. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 26. Mai 2020

"213. Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz betreffend Sonderregelungen für Arzneimittel für die Dauer der Pandemie mit COVID-19
Gemäß § 94d Abs. 2 Arzneimittelgesetz, BGBl. Nr. 185/1983, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 23/2020, wird verordnet: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: BGBl-Newsletter 71/2020 vom 18. Mai 2020

"[...] (LK) Die Gesundheitshotline 1450 im Auftrag des Landes Salzburg und der Gesundheitskasse, betrieben vom Roten Kreuz, ist seit Beginn der Corona-Krise Dreh- und Angelpunkt für Menschen mit Corona-Symptomen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 20. Mai 2020

"[...] Im Zuge der allgemeinen Lockerungen der COVID-Maßnahmen, die in den vergangenen Wochen in allen Lebensbereichen vorgenommen wurden, machen auch die Wiener Gemeindespitäler einen weiteren Schritt in Richtung Normalbetrieb. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 15.05.2020

Im Rahmen dieses Angebots der Sozialversicherung können Frauen insbesondere zwischen 45 und 69 Jahren alle zwei Jahre zur Früherkennungsmammografie gehen.
Wien (OTS) - Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) verschickt ab sofort wieder Einladungen an Frauen, die am Brustkrebs-Früherkennungsprogramm teilnehmen, um sie an die zweijährliche Brustkrebs-Früherkennungs-Untersuchung zu erinnern. Zuerst werden Einladungen an jene Frauen verschickt, die diese Schreiben bereits im April hätten erhalten sollen. Aufgrund der allgemeinen Situation durch Corona und der verhängten Ausgangssperren wurde das Einladungsmanagement für das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm vorübergehend ausgesetzt. Nächste Woche gehen dann die nächsten regulären Einladungsschreiben hinaus.

Selbstverständlich gelten auch bei der Früherkennungsmammografie die generellen Sicherheitsvorschriften, die von der österreichischen Bundesregierung erlassen wurden. Das bedeutet Maskenpflicht, Handhygiene und mindestens einen Meter Abstand halten. Nähere Vorschriften und alles über den Ablauf der Untersuchung erfahren Frauen bei der untersuchenden Röntgeneinrichtung.

Über das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm

In Österreich erkranken jährlich rund 5.000 Frauen an Brustkrebs. Die Mammografie alle zwei Jahre gilt derzeit als die am besten geeignete Methode, um Brustkrebs frühzeitig zu entdecken. Die Brustkrebs-Früherkennung richtet sich an Frauen, die keine Beschwerden oder erkennbare Anzeichen einer Brustkrebs-Erkrankung und kein familiäres Risiko haben. Die Teilnahme wird vor allem für Frauen zwischen 45 und 69 Jahren empfohlen, bei ihnen ist die e-card alle zwei Jahre automatisch für die Untersuchung freigeschaltet. Frauen ab 40 bzw. über 70 Jahren können sich zum Programm anmelden und werden dann automatisch eingeladen. Die Teilnahme am Brustkrebs-Früherkennungsprogramm ist selbstverständlich freiwillig. Das Schreiben der Sozialversicherung ergeht als Erinnerung an Frauen, bei denen die vergangene Untersuchung bereits zwei Jahre zurückliegt. ...
Quelle: OTS0041, 13. Mai 2020, 10:00

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung 13.05.2020, 09:34

"Zuletzt fielen Christian Drosten immer mehr Falschinformationen und Verschwörungstheorien zum Coronavirus auf – nun wird der Virologe deutlich. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung 13.05.2020, 09:34

"In dieser außergewöhnlichen Situation zeigt sich, dass auch die Hilfsbereitschaft in unserer Stadt besonders hoch ist. Nachfolgend einige der wichtigsten Anlaufstellen:

Corona-Hotline der Stadt: Viele – vor allem Ältere, Pflegebedürftige und Menschen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden – haben Probleme, ihre notwendigen Besorgungen zu organisieren. Für all jene wurde die Hotline 02742/333-2222, erreichbar von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, eingerichtet. Für alle anderen Anliegen steht die städtische Telefonzentrale (02742/333-0) Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr zur Verfügung.
[...]"

Die gesamte Pressemeldung und weitere Anlaufstellen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter der Stadt St. Pölten 24. April 2020

"Vienna Cancer Center steht trotz Krise für PatienInnen zur Verfügung

Die Einschränkungen des stationären und ambulanten Betriebs der Spitäler, die zur Bekämpfung der COVID-Infektionen notwendig sind, führen immer wieder zu Diskussionen, ob PatientInnen mit anderen schweren und chronischen Erkrankungen dadurch verzögert behandelt werden. Im Besonderen ist diese Frage für PatientInnen mit Krebserkrankungen von größter gesundheitlicher Bedeutung. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 27.04.2020

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