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Zitat: derstandard.at 25. Jänner 2023, 09:00

"Forschende an der Medizinischen Universität Innsbruck untersuchen, wie die Ernährung die Darmgesundheit beeinflusst, um neue Ernährungstherapien zu entwickeln [...]"

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Quelle: derstandard.at 25. Jänner 2023, 09:00

Zitat: sn.at 19. Jänner 2023 14:10 Uhr

"Auf dem Vakzin-Kandidaten des Herstellers Johnson & Johnson lagen besondere Hoffnungen. Die Studie wird nun beendet. [...]"

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Quelle: sn.at 19. Jänner 2023 14:10 Uhr

Zitat: orf.at 22. Jänner 2023, 7.27 Uhr

"Beim größten Teil der Covid-19-Patienten heilt die Infektion schnell vollständig aus. Ein Teil der Betroffenen leidet aber zunächst an einem Post-Covid-Zustand (länger als vier Wochen nach der Infektion). [...]"

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Quelle: orf.at 22. Jänner 2023, 7.27 Uhr

LR Eichtinger: 2024 wird ein weiterer Standort in Wiener Neustadt eröffnen

St. Pölten (OTS) - Bei einer Pressekonferenz in St. Pölten stellten heute Landesrat Martin Eichtinger, Norbert Fidler (Vorsitzender des Landesstellenausschusses der Österreichischen Gesundheitskasse in Niederösterreich) und Primaria Sonja Gobara das neue Autismuszentrum in Wiener Neustadt vor, das bis zum Jahr 2024 eröffnen soll.

Ein Prozent der Weltbevölkerung hat Autismus, in Niederösterreich sind das 1.000 Kinder im Vorschulalter. „Mit dem Start des Autismuszentrums Sonnenschein in St. Pölten erhielten Kinder 2015 erstmals ein eigenes Zentrum. Seitdem zeigt sich, welche positiven Effekte eine passende Therapie haben kann. Um noch mehr Kinder behandeln und betreuen zu können, wird es 2024 einen weiteren Standort in der Thermenregion geben. Mit dem zweiten Standort des Autismuszentrums Sonnenschein in Wiener Neustadt ist Niederösterreich das Bundesland mit der besten Versorgung in Österreich. Kein anderes Bundesland hat ein ähnliches Netzwerk in dieser Form“, betonte Landesrat Eichtinger. Sechs Expertinnen und Experten werden den Dienst im Autismuszentrum aufnehmen. Der laufende Betrieb wird jährlich mit rund 850.000 Euro durch das Land Niederösterreich und die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) finanziert.

„Als Österreichische Gesundheitskasse sind wir froh und stolz darauf, gemeinsam mit dem Land Niederösterreich einen wesentlichen Finanzierungsbeitrag zu leisten, damit das Erfolgsmodell ‚Autismuszentrum Sonnenschein‘ nun auf einen weiteren Standort in Niederösterreich übertragen wird“, sagte Norbert Fidler, der Landesstellenausschussvorsitzende der ÖGK in Niederösterreich, der auch betonte: „Damit setzen wir einen weiteren Meilenstein bei der bedarfsgerechten Versorgung von Kindern und Jugendlichen, die mit einer besonderen Herausforderung ins Leben gehen. Unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Familie erhalten sie von hochkarätigem Fachpersonal die Hilfe, die sie brauchen. ...
Quelle: OTS0061, 23. Jan. 2023, 10:20

Zitat: science.apa.at 19.01.2023, 13:35

"Nach Herzinfarkt und Krebs ist eine Infektion in Österreich die dritthäufigste Todesursache. [...]"

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Quelle: science.apa.at 19.01.2023, 13:35

Zitat: derstandard.at 19. Jänner 2023, 15:00

"Von der Genanalyse bis zum Epilepsie-Spürhund und bisher unentdeckten Wirkstoffen: Der Einsatz moderner Technologien verspricht bessere Diagnosen und personalisierte Therapien [...]"

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Quelle: derstandard.at 19. Jänner 2023, 15:00

Wissenschaftsministerium, MedUni Wien und Bundesimmobiliengesellschaft errichten topmodernen Standort für medizinische Forschung und Lehre

Wien (OTS) - Wissenschaftsministerium, Medizinische Universität Wien und Bundesimmobiliengesellschaft legten heute den symbolischen Grundstein für den MedUni Campus Mariannengasse im 9. Wiener Gemeindebezirk. Wissenschaftsminister Martin Polaschek, MedUni Wien-Rektor Markus Müller und BIG-CEO Hans-Peter Weiss betonten die Bedeutung des Großbauprojekts, um das Spitzenniveau der medizinischen Forschung und Lehre in Wien auch in Zukunft zu sichern. Auf einer Fläche von rund 35.000 m² werden am neuen Standort bisher verstreute vorklinische Einrichtungen der MedUni Wien gebündelt und topmoderne Räumlichkeiten für den Lehrbetrieb geschaffen.

"Eine funktionierende Infrastruktur ist eine wesentliche Basis für wissenschaftliche Spitzenleistungen im Hochschulbereich, allen voran in der Medizin. Mein erklärtes Ziel ist es, bestmögliche Rahmenbedingungen in den Bereichen Forschung und Lehre zu schaffen. Der neue Campus der Medizinischen Universität Wien im Herzen Wiens in der Mariannengasse wird dabei eine zentrale Rolle spielen, indem er für Studierende und Lehrende optimale und zeitgemäße Infrastrukturen schafft. Durch die stärkere räumliche Nähe zum AKH-Gelände und das neue Hi-Tech-Arbeits- und Ausbildungsumfeld werden in weiterer Folge auch Patientinnen und Patienten davon profitieren, was mich natürlich ganz besonders freut,“ sagt Martin Polaschek, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung, über das Großbauprojekt.

"Mit dem MedUni Campus Mariannengasse schaffen wir die Rahmenbedingungen für medizinische Forschung auf Spitzenniveau und für die Ausbildung der Ärztinnen und Ärzte von morgen. In der Kombination von Altbau und zeitgenössischer Architektur entsteht ein modernes Campus-Ensemble mitten im dichtverbauten Stadtgebiet. Gleichzeitig schont die Erhaltung und Nutzung von historischem Bestand Ressourcen ...
Quelle: OTS0150, 17. Jan. 2023, 14:59

ÖSG will Jungärzt:innen frühzeitig für die Schmerzmedizin begeistern

Wien (OTS) - Zum Auftakt der 22. Schmerzwochen präsentierte die Österreichische Schmerzgesellschaft (ÖSG) heute, Mittwoch, ihre Schwerpunkte für das Jahr 2023 im Rahmen einer Pressekonferenz von ÖSG-Präsidentin Dr.in Waltraud Stromer (Landesklinikum Horn), ÖSG-Vizepräsident und künftiger Präsident Ao. Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Eisner (Medizinische Universität Innsbruck), ÖSG-Generalsekretär Prim. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar, MSc, vom Klinikum Klagenfurt am Wörthersee sowie ÖSG-Sekretär Prim. Mag. Dr. Gregor Kienbacher, MSc, vom Theresienhof - Klinikum für Orthopädie und orthopädische Rehabilitation. Im Rahmen des heurigen Kongresses vom 11. bis 13. Mai 2023 in Villach wird u. a. auch wieder der "Medienpreis" verliehen, mit dem Journalist:innen ausgezeichnet werden, die sich in besonders qualitätsvoller Weise mit dem Thema Schmerz auseinandersetzen. "Es freut mich besonders, dass die politisch Verantwortlichen in Österreich dank unserer Beharrlichkeit das Thema Schmerz ernst nehmen und die Kooperation mit der ÖSG und unseren Expert:innen suchen. Selbst in die Strukturplanung werden wir miteinbezogen", betonte Dr.in Stromer. "Jetzt geht es darum, unsere hohen Qualitätsstandards auch tatsächlich bei den Patient:innen ankommen zu lassen und auf allen Ebenen der Strukturplanung zu berücksichtigen. Gemeinsam mit der Gesundheit Österreich GmbH arbeiten wir an der Darstellung der interdisziplinären Schmerzversorgung unter Berücksichtigung des Qualitätsstandards Rückenschmerz im Österreichischen Strukturplan Gesundheit", unterstrich Stromer weiter.

"Im aktuellem Umfeld betrachtet es die Österreichische Schmerzgesellschaft als ihre Pflicht, frühzeitig künftige Generationen an Schmerzmediziner:innen auszubilden. 2023 werden wir zielgerichtet daran arbeiten, noch mehr Jungärzt:innen für die Schmerzmedizin zu begeistern". Eine erste Fortbildungsveranstaltung mit dem Titel "Zukunft der Schmerzmedizin: Rising Stars – The Next Generation" findet am 4. ...
Quelle: OTS0111, 18. Jan. 2023, 12:00

Forscher:innen finden neuen möglichen Ansatz für Impfstoffentwicklung

Wien (OTS) - Warum das Epstein-Barr-Virus bei einem Teil der erstmals Infizierten Pfeiffersches Drüsenfieber auslöst und bei einem anderen nicht, konnte von der medizinischen Wissenschaft bislang nicht erklärt werden. Ein Forschungsteam um Elisabeth Puchhammer-Stöckl, Leiterin des Zentrums für Virologie der MedUni Wien, hat nun als Ursache eine spezifische Immunantwort gegen das Epstein-Barr-Virus und somit ein neues mögliches Ziel für die Entwicklung von Impfstoffen entdeckt. Die Studienergebnisse wurden aktuell im renommierten Fachmagazin „Blood“ der American Society of Hematology publiziert.

Die Vermehrung des Epstein-Barr-Virus (EBV) im Körper wird durch eine antivirale Immunantwort vor allem mittels T-Zellen bekämpft. Neben den klassischen T-Zellmechanismen gibt es auch eine „nicht klassische“ T-Zellantwort, die zur Zerstörung virusinfizierter Zellen führt. Hier werden den T-Zellen bestimmte EBV-Bestandteile (Peptide) durch ein spezifisches Molekül (HLA-E) präsentiert, das sich auf der Oberfläche von EBV-infizierten Zellen befindet. Aufgrund einer Gen-Variation (HLA-E*0103/0103) sind in etwa einem Drittel der Bevölkerung natürlicherweise mehr HLA-E-Moleküle auf Zellen vorhanden.

Dass das Risiko für die Entwicklung des Pfeifferschen Drüsenfiebers nach einer EBV-Infektion stark von dieser nicht klassischen EBV-spezifischen Immunantwort abhängt, hat ein Forschungsteam um Elisabeth Puchhammer-Stöckl, Leiterin des Zentrums für Virologie der MedUni Wien, in Kooperation mit Kolleg:innen der Universitätskliniken für Thoraxchirurgie sowie für Innere Medizin III der MedUni Wien und des Erasmus University Medical Centers in Rotterdam in einer aktuell publizierten Studie gezeigt. „Bei unseren Untersuchungen haben wir festgestellt, dass Personen mit der HLA-E*0103/0103-Gen-Variante viel seltener Pfeiffersches Drüsenfieber entwickeln als Menschen, die eine andere HLA-E Variante tragen. ...
Quelle: OTS0032, 19. Jan. 2023, 09:20

Zitat: www.noen.at 16. Jänner 2023 | 17:38

"[...] Die Projekte sollen die Hochaltrigen vor den Vorhang holen, sie vernetzen und gesund halten. Zwei davon kommen aus der Kleinregion Waldviertler Kernland. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.noen.at 16. Jänner 2023 | 17:38

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