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Auch Auskunft über offene Apotheken und diensthabende Ärztinnen und Ärzte

Wien (OTS) - Jede und jeder von uns wünscht sich ein entspanntes Weihnachtsfest zusammen mit Familie und Freunden. Was ist aber, wenn jemand über die Kiste mit den Christbaumkugeln stolpert, der Hals plötzlich kratzt, der Bauch nach dem Festessen schmerzt oder das Kind fiebert? Zum Glück hilft die Hausapotheke gegen viele Beschwerden und kleine Verletzungen. Doch was, wenn man sich Sorgen macht und Hilfe benötigt? Dann hilft die kostenlose, telefonische Gesundheitsberatung 1450 mit kompetenter Beratung und gibt Auskunft über den besten Behandlungsort.

„Bei einem Anruf bei 1450 erfahren die Wienerinnen und Wiener auch während der Feiertage von diplomierten Krankenpflegepersonen, ob sie ärztliche Hilfe benötigen und wo sie diese im Fall der Fälle am besten bekommen. Sollten die Beschwerden selbst behandelt werden können, erhalten die Betroffenen hier ebenfalls wertvolle Tipps“, erklärt Alois Bachmeier, Obmann der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK).

„Die Menschen in Wien können sich auch während der bevorstehenden Weihnachtsfeiertagen darauf verlassen, dass die Gesundheitsversorgung in Wien in jeder Hinsicht gewährleistet ist. Weihnachtszeit ist auch Urlaubszeit, das gilt natürlich auch für Ärztinnen und Ärzte bzw. andere Gesundheitsdienstleister. Die Suche nach der passenden Unterstützung bei gesundheitlichen Problemen kann sich in diesen Tagen mitunter etwas schwieriger gestalten; ein Anruf beim Gesundheitstelefon 1450 macht diese Suche jedoch deutlich einfacher und führt garantiert zu der passenden medizinischen Beratung bzw. Behandlung. Das sieht man gerade in Grippezeiten, welch große Hilfe der Rat und die Unterstützung durch das Gesundheitstelefon 1450 darstellt“, sagt Gesundheitsstadtrat Peter Hacker.

Bachmeier ergänzt: „Die diplomierten Krankenpflegepersonen von 1450 wissen auch, welche Ärztinnen und Ärzte während der Feiertage erreichbar sind und welche Apotheke gerade geöffnet hat. ...
Quelle: OTS0010, 22. Dez. 2019, 10:30

Salzburg ist das erste Bundesland, in dem die regionale Gebietskrankenkasse gemeinsam mit der Landesärztekammer eine Landesvereinbarung beschlossen hat.

Salzburg (OTS) - Im April 2019 wurde zwischen der Österreichischen Ärztekammer und dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ein bundesweiter Gesamtvertrag für Primärversorgungseinheiten (PVE) abgeschlossen. Auf Basis dieses Gesamtvertrages ist Salzburg nun das erste Bundesland, in dem die regionale Gebietskrankenkasse gemeinsam mit der Landesärztekammer eine Landesvereinbarung beschlossen hat.

Zentrales Ziel für die Schaffung von Primärversorgungseinheiten ist es, durch umfassend koordinierte und integrierte Versorgung die Qualität der medizinischen Behandlung zu steigern und dadurch die Spitalsambulanzen zu entlasten. Immerhin gehören rund 50 Prozent jener, die täglich in einer Spitalsambulanz anzutreffen sind, dort nicht hin. In Zukunft soll die PVE zentrale Erstanlaufstelle bei Krankheit und medizinischen Fragen sein und so zu einer besser abgestimmten Versorgung beitragen. Ausgedehnte Öffnungszeiten und eine gute Erreichbarkeit spielen dabei wesentliche Rollen.

Durch die Erstbehandlung in einer PVE können Mehrfachuntersuchungen, Gefahren durch Polypharmazie sowie nicht erforderliche Inanspruchnahmen fachärztlicher bzw. technischer Leistungen weitestgehend verhindert werden. Die technische Vernetzung, die Kooperation mit anderen Gesundheitsberufen sowie die administrative Entlastung durch die zentrale Ordinationsassistenz und Pflegefachkraft sorgen dafür, dass die Ärztinnen und Ärzte in einer Primärversorgungseinheit insgesamt mehr Zeit für ihre Patientinnen und Patienten haben. Darüber hinaus bietet das Modell attraktivere und flexiblere Beschäftigungsmöglichkeiten, die den Bedürfnissen der Ärzteschaft entsprechen und somit wesentlich zur Attraktivierung des Hausarzt-Berufes beitragen.

Ausbauplan für Salzburg

Im Bundesland Salzburg sollen bis 31. Dezember ...
Quelle: OTS0129, 26. Nov. 2019, 12:37

Wien (OTS/BMASGK) - Der vorliegende Verordnungsentwurf regelt die Aufgaben der Schulärztinnen und Schulärzte über die schulischen Belange hinaus und stellt die Grundlage im Bereich der Gesundheitsvorsorge klar. Die Begutachtungsfrist läuft bis zum 6. September 2019.****

Das in Österreich etablierte Schularztwesen ist ein vorbildliches und seit Jahrzehnten gut entwickeltes System. Schulärztinnen und Schulärzte besorgen seit Jahrzehnten in Verbindung mit den jährlichen Untersuchungen im Rahmen des Schulwesens auch einige Aufgaben der Gesundheitsvorsorge für die schulbesuchende Jugend. Durch diese neue Verordnung wird auch eine explizite Rechtsgrundlage für die Durchführung von Impfungen durch Schulärztinnen und –ärzte geschaffen und dadurch Rechtssicherheit hergestellt.

Die vier wesentlichen Neuerungen der Verordnung, auch in Umsetzung von Empfehlungen des Rechnungshofes, sind:

1. Durchführung von Schutzimpfungen und deren Dokumentation inklusive Kontrolle des Impfstatus und Impfberatung,

2. Mitwirken der Schulärztinnen und –ärzte bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten,

3. Durchführung von periodischen, stichprobenartigen Untersuchungen der Schülerinnen und Schüler zur Erhebung und elektronischen Dokumentation von epidemiologisch relevanten Gesundheitsdaten wie Körpergewicht und Körpergröße und

4. Mitwirkung an gesundheitsbezogenen Projekten zur Gesundheitsförderung.

Ziel ist die Verlautbarung der Verordnung zeitnahe zum Schulstart im Laufe des Septembers 2019. (schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Pressesprecher Mag. Gerd Jung, MBA
+43 (1) 71100-86 2476
pressesprecher@sozialministerium.at
www.sozialministerium.at
www.facebook.com/sozialministerium

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSO0001 ...
Quelle: OTS0081, 12. Aug. 2019, 12:48

Generaldirektor der NÖGKK, Jan Pazourek, und Caritas Präsident Michael Landau starten Projekt zur Gesundheitsförderung von Frauen mit Migrationshintergrund in Niederösterreich.

Wien/Wiener Neustadt (OTS) - Gesundheitliche Beeinträchtigungen erschweren eine Teilhabe an der Gesellschaft, am Bildungssystem und am Arbeitsmarkt. Mit dem Projekt „Wir begleiten Gesundheit“ möchten die NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK) und die Caritas der Erzdiözese Wien die Gesundheitskompetenz und Gesundheitsvorsorge von Frauen mit Migrationshintergrund stärken. „Gesundheit ist eine Grundvoraussetzung für gelungene Integration, um am sozialen Leben teilnehmen zu können. Umso wichtiger ist es, dass sich Frauen mit Migrationshintergrund im österreichischen Gesundheitssystem und seinen Einrichtungen zurechtfinden. Denn klar ist: Frauen sind wichtige Stützen in ihren Familien und Multiplikatorinnen, welche das Gesundheitswissen in ihre Familien und Communities tragen und so zu einem selbstbestimmten Leben beitragen“, betonte Caritas Präsident Michael Landau beim Pressetermin am Mittwoch.

Frauen stärken und Gesundheit fördern

Frauen mit Migrationshintergrund zählen hinsichtlich eines höheren Armuts- und Gesundheitsrisikos zu den besonders vulnerablen Gruppen. Das Caritas Zentrum für Frauengesundheit in Wiener Neustadt führt seit 2012 interkulturelle Gesundheitsprojekte für Frauen und Mädchen durch und hat das Projekt „Wir begleiten Gesundheit“ nun erweitert. Am Zentrum ausgebildete mehrsprachige, interkulturelle Gesundheitstrainerinnen arbeiten an drei Standorten in Niederösterreich (Wiener Neustadt, Baden und Ternitz) mit den teilnehmenden Frauen und stärken so deren Kompetenzen rund um das Thema Gesundheit. „Da die Trainerinnen in ihren Communities nicht nur selbst sehr gut verankert sind, sondern auch das Vertrauen der jeweiligen Frauen-Community genießen, können sie die ‚Tür‘ zu den oft sehr schwer zugängigen Frauen-Communities öffnen und Gesundheitswissen kultursensibel vermitteln“, so Christiane Stofner, Leiterin des Zentrum für Frauengesundheit in Wiener Neustadt. ...
Quelle: OTS0052, 20. März 2019, 10:02

"[...] Die Rufnummer 1450 ist täglich 24 Stunden erreichbar und bietet in Zeiten von „Dr. Google“ und Co. qualitätsgesicherte Informationen durch diplomierte KrankenpflegerInnen und ÄrztInnen des Ärztefunkdienstes. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 28.12.2018

Zwölf „gesunde“ Projekte im Grätzel, in Einrichtungen/Organisationen und zum Schwerpunkt Digitalisierung ausgezeichnet

Wien (OTS) - „Gesundheit im Grätzel“, die „Kindergarten-Mobilitätsbox“ und „Videodolmetsch im Einsatz am neunerhaus Gesundheitszentrum“ zum Jahressschwerpunkt „Gesunde digitale Stadt“ – das sind die erstplatzierten Sieger-Projekte des Wiener Gesundheitspreises 2018. Ausgezeichnet wurden innovative Ideen sowie Medienbeiträge von Gemeinderat Christian Deutsch und Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung, im Rahmen der Wiener Gesundheitsförderungskonferenz am Montag, 10. September 2018, im Festsaal des Wiener Rathauses.

Ob Gesundheit, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik oder Wissenschaft – die Digitalisierung führt zu tiefgreifenden Veränderungen in vielen Bereichen. Ein Alltag ohne Internet, Smartphone oder Kommunikation in sozialen Netzwerken ist heute nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. „Die Digitalisierung verändert uns, unser Leben und unsere Stadt. Das stellt Politik, Verwaltung, Wirtschaft – vor allem aber auch die Wienerinnen und Wiener vor eine große Herausforderung. Gerade deshalb ist es wichtig, dass alle Menschen in Wien von den Möglichkeiten der digitalen Welt profitieren – und zwar unabhängig von Herkunft, sozialem Status, Alter oder Geschlecht“, erklärt Peter Hacker, Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport.

Wie das gelingen kann, zeigte die Wiener Gesundheitsförderungskonferenz 2018 unter dem Titel „Gesundheit und Digitalisierung – Inspirationen für die Praxis der Gesundheitsförderung“ am Montag, 10. September 2018, im Wiener Rathaus. Sascha Lobo, viel gefragter Autor und Publizist aus Berlin, ging der Frage nach, wie die Digitalisierung unseren Körper und unsere Gesundheit beeinflusst. In seinem Vortrag rückte er die Chancen sowie Risiken des Internets und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft in den Mittelpunkt. Wie sich unser Gehirn zwischen Reizflut und Multitasking in der digitalen Welt zurechtfindet, beleuchtete Volker Busch. ...
Quelle: OTS0176, 11. Sep. 2018, 15:19

Das Wiener Programm für Frauengesundheit setzt mit der fem vital, der wichtigsten Gesundheitsmesse für Mädchen und Frauen, am 28. und 29. September einen wichtigen Akzent in Richtung einer frauengerechteren Gesundheitsvorsorge und -information.

Im Wiener Rathaus stehen an 60 Ausstellungsständen umfangreiche Informatioen für Frauen und Mädchen zur Verfügung, Workshops und Vorträge reden zu Diskussionen, zum Mitmachen und Nachdenken an. Ziel der Messe ist es, Bescherinnen aller Altergruppen über die körperlichen, psychischen, sozialen und ökonomischen Aspekte eines gesunden Lebens zu informierren. Die bekannte Radio-Moderatorin Claudia Stöckl führt durch das abwechslungsreiche Programm und lädt am Samstag im Rahmen der fem vital zu einem Frühstückstalt mit Erfolgsautorin Barbara Ebenhard-Pachl. Für die ersten hundert Besucherinnen gibt es ein Croissant zur Begrüßung.

Themen wie Gesundheit, Lebensplanung und -gestaltung, Berufsleben, Partnerschaft und Sexualität, sowie Informationen rund um Schlafstörungen und Ernährungsmythen finden Einzug in das seit 2001 stattfindende Frauenmesse und bieten ein umfassendes und seriöses Angebot. Für interessierten Besucherinnenbesteht sogar die Möglichkeit, gleich vor Ort einen Gesundheitscheck zu machen oder sich zum Thema Ernährung beraten zu lassen.

Neben einem rundum informativen Angebot an Frauenthemen, bietet die Messe ausgiebig Saß und Unterhaltung für ihre Besucherinnen, sowie verschiedenste Showacts: Tanzeinlagen von Frauentranzgruppen, Seniorinnentanz, aber auch Karate und Selbstverteidigungsübungen werden auf der bühne für Action sorgen. Dabei dürfen die Besucherinnen selbst ebenso das Tanzbein schwingen und beispielsweise ihr Können bei einem Tanzwettbewerb der Tanzschule Chris uner Beweis stellen. Aber nicht nur dabei wird zum Mitmachen eingeladen: im Activity Center gibt es Angebote für Jugend bis Seniorinnen wie Zumba, Yoga, Line Dance oder Qi Gong.

Für sprachliche Barrierefreiheit ist ebenfalls ...
Quelle: http://www.femvital.at/download/Presseinformationen2018.html

"Ab heute ist laut Warnung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Wien mit starker Hitzebelastung zu rechnen. Das bedeutet, dass die mittlere gefühlte Temperatur für mindestens drei Tage 35 Grad erreicht und es während der Nacht nicht unter 20 Grad abkühlt. Zum Umgang mit der Hitze hat die Wiener Landessanitätsdirektion mit ExpertInnen einen Leitfaden für medizinische und pflegerische Einrichtungen entwickelt, der hilfreiche Tipps und eine Anleitung zum Erstellen eigener Hitzemaßnahmenpläne gibt [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 30.07.2018

"Bregenz/Feldkirch (VLK) – Hohe Sommertemperaturen können bei Menschen je nach Alter zu unterschiedlichen körperlichen Beschwerden führen. Betroffene sind sich oft unklar über den Schweregrad ihrer Symptome bzw. darüber, ob und welche medizinische Versorgung von Nöten ist. Auch in diesen Fällen kann ein Anruf bei der telefonischen Gesundheitsberatung "Wenn's weh tut! 1450" Abhilfe schaffen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 26. Juli 2018

"[...] Vor einem Jahr startete die Pilotphase zur neuen telefonischen Gesundheitsberatung 1450 in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Vorarlberg. Unter der Telefonnummer 1450 wird AnruferInnen aus den Pilotbundesländern rund um die Uhr, sieben Tage die Woche Auskunft und Hilfe bei gesundheitlichen Problemen und Anliegen gegeben. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 09.04.2018

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